4.Fastensonntag: H. Sebastian Schmölz
Gott kommt dem reumütigen Sünder entgegen
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn und vom barmherzigen Vater ist eines der bekanntesten Texte der Weltliteratur. Das Motiv daraus wurde zahlreich aufgegriffen, ob in der Literatur von Hans Sachs (1557) bis Franz Kafka (1920), fragmentarisch auch in Thomas Manns Buddenbrooks (1901). Manfred Siebald, Professor für Amerikanistik, hat über das Thema „Der verlorene Sohn in der amerikanischen Literatur“ habilitiert und zeigt die vielfache Verwendung des Motivs in unzähligen literarischen Genres auf....