Nachrichten

Kirche hier und anderswo
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IM_LAND
Auftakt zur Visitation „Süd“ im Seelsorgeraum Hl. Florian

Vom 10. bis 12. April stand der Seelsorgeraum Hl. Florian im Lafnitztal (bestehend aus Deutsch Kaltenbrunn, Dobersdorf, Rohrbrunn und Rudersdorf) im Zeichen der bischöflichen Visitation durch Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics. Drei Tage lang nahm er sich Zeit für Begegnungen, Gespräche und das gemeinsame Feiern des Glaubens. Den Auftakt bildete am Freitagabend die gemeinsame Vesper mit den Pfarrgemeinderäten in der Kirche zum hl. Florian in Rudersdorf. Beim anschließenden Austausch im...

Gesellschaft & Soziales
Die Jugendgruppe der Pfarre Klagenfurt-St. Hemma unter Martin Rainer (3. v.li. hinten) erreichte Platz 1 in der Kategorie „Jugend und Erwachsene“.
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Theaterwettbewerb „Ein Stück voll Hoffnung“
So war die Preisverleihung im Diözesanhaus

Mit großer Spannung wurde die Preisverleihung im Rahmen des Theaterwettbewerbes im Festsaal des Diözesanhaues in Klagenfurt erwartet. Zehn Theatergruppen aus ganz Kärnten mit insgesamt mehr als 160 Protagonist:innen zwischen vier und 90 Jahren haben am Theaterwettbewerb „Ein Stück voll Hoffnung“, den die Diözese Gurk anlässlich des Heiligen Jahres 2025 „Pilger der Hoffnung“ ausgerufen hat, teilgenommen. Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden am vergangenen Freitagabend von Diözesanbischof...

Kunst & Kultur

Welttag des Buches
Pfarr-Bücherei: Ort zum gemütlichen Lesen

Zum Welttag des Buches am 23. April stellen wir gelungene Angebote pfarrlicher Bibliotheken in unserer Diözese vor. 45 Bibliotheken stehen zur Gänze oder teilweise in pfarrlicher Trägerschaft. Hunderte Ehrenamtliche stehen dahinter. Inspiriert vom katalanischen Brauch, zum Gedenktag des heiligen Georg Rosen und Bücher zu verschenken, erklärte 1995 die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“. Damit wurde der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes zu einem Feiertag für das...

Kirche hier und anderswo
Foto: Gerd Neuhold/Sonntagsblatt für Steiermark
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Kirche Steiermark
10. Seggauer Gespräche zwischen Selbstbestimmung und Verantwortung

Beim diesjährigen Seggauer Gespräch zu „Staat und Kirche“ stand der assistierte Suizid im Fokus. Dabei wurde besonders der schwierige Graben zwischen einem autonomen Ende des eigenen Lebens und der Verantwortung von Patient:innen, aber auch von Hilfe leistenden Angehörigen, von Ärzt:innen und Jurist:innen zum Thema gemacht. Zum zehnten Mal fand am 9. und 10. April das Seggauer Gespräch „Zu Staat und Kirche“ auf Schloss Seggau statt und rückte dieses Mal ein hochbrisantes und aktuelles Thema in...

Glaube
Foto: Linde Nikolussi/Paulinum
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Historische Jahreskrippe im Paulinum
Kleine Szenen, große Botschaft

In der Schulkirche des Bischöflichen Gymnasium Paulinum ist eine mehr als 200 Jahre alte Jahreskrippe zu sehen. Mit rund 400 Einzelfiguren ist sie eine der größten Papierkrippen weitum. Sie ist wohl eine der eindrücklichsten Papierkrippen weitum: die Pauliner Jahreskrippe. Schon allein deshalb weil Jahreskrippen eine echte Rarität sind. In Tirol gibt es maximal zehn Stück, weiß Krippenexperte Pfarrer Rudolf Silberberger. Zum Staunen Der Sinn von Krippen war seit jeher, das Leben Jesu zu...

Sonderthemen

Aha-Erlebnisse
DENK DICH NEU

Mit jungen Menschen zwischen 18 und 25 Jahren in Kontakt kommen.Dabei setzt die katholischen Kirche in Österreich auf „Aha-Erlebnisse“. Wie die Begegnungen stattfinden zeigt das Sonderthema „Denk Dich Neu" in den österreichischen Kirchenzeitungen. denkdichneu.at

Top-Meldungen der Kirchenzeitungen

Kirche hier und anderswo

EIN_BLICK
„Manche glaubten mehr an Viktor Orbán als an Jesus Christus“

War Orbáns illiberale Demokratie christlich? Und wie geht es nach den Wahlen in Ungarn weiter? Zwei Einschätzungen. Trotz des großen Einflusses von Viktor Orbán auf die ungarische Medienlandschaft verlor seine Fidesz-Partei die Mandatsmehrheit im Parlament. Was waren die Gründe dafür? János Wildmann: Es kamen mehrere Gründe zusammen. Wirtschaftliche, politische, moralische, ideologische. Wirtschaftlich herrscht in Ungarn große Korruption, es gibt wenig Entwicklung und hohe Inflation. Politisch...

Kirche hier und anderswo

Marc Germeshausen im Gespräch mit Alexandra Hogan
Neuer Präsident: „Möchte vermitteln, was die Kirche zu bieten hat“

Tatendrang und neue Ideen bringt Marc Germeshausen in seinem neuen Amt als Präsident der Katholischen Aktion (KA) Kärnten mit. Im Gespräch mit dem „Sonntag“ spricht der Villacher über seine Pläne für die kommenden Jahre, gesellschaftspolitische Themen, die ihn beschäftigen, und darüber, was ihm Kraft für die neue Aufgabe gibt. Herr Germeshausen, Sie sind seit vergangener Woche der neue Präsident der Katholischen Aktion. Was ist diese und was ist ihr Anliegen? Germeshausen: Die Katholische...

Sonderthemen

Interview mit Wolfgang Palaver
Friede auf der Welt: Von Gandhi und Mandela lernen

Der Friedensforscher Wolfgang Palaver geht seinem in diesen Tagen neu aufgelegten Buch „Für den Frieden kämpfen. In Zeiten des Krieges von Ghandi und Mandela lernen“ den Fragen nach, welche Ansätze der beiden Friedenskämpfer bis heute gelten. Im Interview mit „Kirche bunt“ spricht er über sein Buch, die wichtige Rolle der katholischen Kirche und der Päpste für den Weltfrieden und was ihm Hoffnung gibt. Am 18. Mai wird der Friedensforscher im Pfarrheim Purgstall zum Thema sprechen. Wie blicken...

Serien
Steirischer Frauentag 1976. Erste Reihe v. l.: Bischof Johann Weber, Hilde Leb, der damalige Hochschulseelsorger Egon Kapellari sowie Sr. Konstantia Zalokar. | Foto: Archiv
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75 Jahre kfb - Teil 2
Organisierte Katholikinnen

bewegt.beherzt.unterwegs - 75 Jahre kfb - Teil 2 Die Frauen der ersten Stunde in der Katholischen Frauenbewegung nach 1945. Die Organisation katholischer Frauen übernahm nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst das „Frauenreferat“ des diözesanen Seelsorgeamtes. Die Wiedererrichtung katholischer Vereine, so auch der Katholischen Frauenorganisation (KFO), war von der Österreichischen Bischofskonferenz vorerst nicht erlaubt worden. Diözesanbischof Ferdinand Stanislaus Pawlikowski (1877–1956) bestellte...

Glaube
In der Moschee in Innsbruck. | Foto: Meßner
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Schüler:innen besuchen religiöse Stätten
Synagoge, Moschee, Kirche

„Die Anderen sind unsere wahren Reisen“, meinte der berühmte Theologe Jesuit Michel de Certeau. Als hätte sich das Gymnasium Reutte diesen Satz zu eigen gemacht, unternahm es eine Fahrt zu religiösen Stätten Tirols. Die Zahlen in Sachen Antisemitismus sind erschreckend. Laut jüngster Umfrage der EU-Agenur für Grundrechte haben 96 Prozent der Jüdinnen und Juden schon Antisemitismus erfahren. Das Kennenlernen anderer Religionen ist daher dringend geboten. Die 6. Klasse Religion des BG/BRG Reutte...

Informieren und helfen
MeineKirchenzeitung hilft Ukraine

MeineKirchenzeitung bietet Ihnen einen Überblick aller in den österreichischen Kirchenzeitungen erschienenen Informationen, die zur aktuellen Entwicklung in der Ukraine online abrufbar sind. Gleichzeitig will MeineKirchenzeitung einen Beitrag zur Hilfe für die Ukraine leisten. Nachfolgend finden Sie eine Liste von Organisationen die mit MeineKirchenzeitung zusammenarbeiten und aktuell Hilfe leisten: Caritas Österreich Spendenkonto: AT23 2011 1000 0123 4560, Kennwort: Ukraine Soforthilfe oder...

  • 31.12.30

Eisenstadt
Ukrainisch-katholische Kirche in Österreich im Wachsen

In Eisenstadt wurde mit 1. April die neue ukrainische griechisch-katholische Seelsorgestelle „Zur Auferstehung Christi“ eingerichtet. Den ersten Gottesdienst begingen die Gläubigen mit ihrem Seelsorger Thomas Németh (Bild Mitte) bezeichnenderweise zu Ostern. Ihre Gottesdienste feiert die ukrainische Gemeinde in der Antoniuskirche der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt. Die ukrainischkatholische Kirche verzeichnet seit Jahren ein Wachstum in Österreich und baut ihre Strukturen kontinuierlich aus....

  • 16.04.26

Familie
Wie Kinder Gott sehen

Kinder sind offen für Gott – sogar in einer säkularen Welt. Ihre Liebesfähigkeit, das Bedürfnis nach Verbundenheit und ihr Urvertrauen können uns Erwachsene inspirieren. Kinder wachsen heute in einem oft säkularen und „entkirchlichten“ Umfeld auf, vor allem in den Städten. Dennoch überraschen immer wieder Umfragen, die zeigen, wie hoch ihr Zuspruch zum Glauben an Gott ist. Vor zwei Jahren wurden etwa in Deutschland 750 Kinder im Alter zwischen sechs und neun Jahren zu ihrer Religiosität...

  • 15.04.26

Mein Jesus: Barmherzigkeit

Der „Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit“ ist nicht zuletzt wegen seines Urpsrungs für viele herausfordernd. Der Glaube an ein unbegreifliches Geheimnis fordert aber immer heraus. Niemand war dabei, als Christus auferstanden ist. In der Heiligen Schrift wird nur berichtet, dass die Frauen das leere Grab gefunden haben. Aber wie die Auferstehung ausgesehen hat, der Moment. als Christus die Augen aufschlug, darüber ist uns nichts überliefert. Schob er allein den Stein zur Seite oder halfen ihm...

  • 08.04.26

ÜBER_BLICK
„Dies ist die Nacht“

Die Feier einer Nacht am Vormittag, Lesungen nur auf Latein, unverständliche Symbole: All dies machte eine Reform der Osternacht im 20. Jahrhundert nötig – schon mehr als zehn Jahre vor Beginn des II. Vatikanischen Konzils. „Dies ist die Nacht“: Wer heute eine katholische Osternacht besucht, hört diesen Satz im Osterlob („Exsultet“) mehrfach. Seit rund 75 Jahren stimmt das auch wieder. Denn die Feier findet heute in der Nacht zum Ostersonntag statt. Das war lange Zeit anders. Erst Papst Pius...

  • 02.04.26

OSTER_HIRTENBRIEF
Liebe Diözesanfamilie, Schwestern und Brüder im Herrn!

„DER HERR GEBE DIR FRIEDEN!“ Mit diesem Gruß zog der heilige Franz von Assisi durch die Lande. Diesen Gruß hat er später seinen Brüdern aufgetragen, wie der Herr ihn dazu berufen hat. Der franziskanische Gruß erinnert uns in diesem Jahr an den 800. Todestag des Heiligen von Assisi. Papst Leo meint in einem Schreiben an die Weltkirche anlässlich des Jubiläums, dass dieser Gruß mehr als eine Floskel sei, er ist ein tägliches und lebendiges Zeugnis der christlichen Botschaft . Besonders in einer...

  • 02.04.26

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3.Sonntag in der Osterzeit: Abt Nobert Lesovsky
Die Augen des Herzens

Wir begegnen im Evangelium vom Sonntag den Jüngern am See Gennesaret, ihrem Ursprung, dort, wo sie Jesus zum ersten Mal trafen. Hinter ihnen liegen die tiefen Erschütterungen in Jerusalem. Leiden, Folter, Verrat, Tod, Angst und Furcht. Nun sind sie scheinbar zurück im Alltag, gefangen im mühsamen, oft entmutigenden Fischen. Ihr Gespräch klingt banal: „Ich gehe fischen … Ich gehe mit …“ – kein Anklang an große Offenbarungen. Diese Szene holt uns ab, genau da, wo wir oft sind: beschäftigt mit dem...

  • 16.04.26

Sonntag - 19. April 2026
Gottes Wege zum Menschen

3. SONNTAG DER OSTERZEIT LESEJAHR A – 19. APRIL 2026 EVANGELIUM Johannes 21,1–14 Die Jünger begegnen dem auferstandenen Jesus, aber sie erkennen ihn nicht gleich. In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von Tibérias, und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus, Thomas, genannt Dídymus, Natánaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm:...

  • 16.04.26

3. Sonntag der Osterzeit | 19. April 2026
Kommentar - Bibel und Leben

Erzählen geht tiefer als erklären Wenn etwas so ganz und gar nicht erklärbar ist oder die Begrifflichkeiten unserer Erfahrungsräume weit übersteigt, dann kann es helfen, das Erlebte in eine Geschichte zu verpacken. Die narrative Form, die Möglichkeit, in Metaphern, Seelenbildern, Analogien oder Gleichnissen zu sprechen, öffnet einen Weg, auf dem das Unsagbare bis in die Tiefe des Herzens einsickern und darin einen Widerhall hervorrufen kann. Die Auferstehung ist ein solches Ereignis. Man kann...

  • 15.04.26

Vorgestellt
Lena Posch, Förderungen

Seit Jänner 2024 arbeitet Lena Anna‑Maria Posch im Referat für Förderungen der Diözese. Dort begleitet sie Projekte von der Recherche passender Förderprogramme bis zur Abwicklung. Aktuell beschäftigt sie besonders das VIVA-Projekt. Dabei geht es um den Aufbau eines Präventionsnetzes gegen Einsamkeit in der Region Obersteiermark Ost (siehe S. 12/13). Darüber hinaus unterstützt sie bei Förderanträgen für Vorhaben, die Ortszentren beleben, mehr Begegnung ermöglichen und Einsamkeit verringern –...

  • 15.04.26

Steirerin mit Herz
Bianca Angerer

„Bücher begleiten mich mein ganzes Leben!“ Bianca Angerer, schon als Kind vom Lesen fasziniert, feiert am 23. April den „Welttag des Buches“. Ihre Liebe für Geschriebenes mündete in den Studien „Vergleichende Literaturwissenschaft“ und „Romanistik“ (Spanisch) an der Uni Innsbruck. Auch beruflich stand das Buch stets im Mittelpunkt – von Praktika im Literaturhaus Wien und im Verlagswesen über Tätigkeiten im Buchhandel bis zur Arbeit als Kolumnistin für zeitgenössische Literatur von Frauen und...

  • 15.04.26

Postkasten
Unmittelbare Hilfe

Unser Kalenderprojekt 2026 hat auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll gezeigt, wie sehr gemeinsames Engagement Menschen in Not unterstützen kann. Unter dem Titel „Frieden, Lachen und Lieben“ wurden rund 800 Kalender verkauft. Der daraus erzielte Spendenbetrag von 4000 Euro konnte vollständig an Familien in akuten medizinischen Notlagen weitergegeben werden. Die Hilfe erfolgt dort, wo sie dringend gebraucht wird, und erreicht Menschen, die keinerlei Anspruch auf reguläre...

  • 15.04.26

Im Gespräch
Gerlinde Falkensteiner unterstützt Pfarrbüchereien

Was bietet die Fachstelle? Gerlinde Falkensteiner: Es gibt im Frühling und Herbst Regionstreffen, bei denen man sich austauscht und z. B. erfährt, welche Autoren für Lesungen zur Verfügung stehen. Nächster Treffpunkt ist im Georgshaus in Bad Traunstein am 24. April um 16 Uhr mit Mag. Katrin Feiner zum Thema: Seelische Gesundheit in der Kinder- und Jugendliteratur. Die jährliche Studienfahrt führt diesmal nach Amstetten-Mauer zur Landesausstellung. Welche Medien werden angekauft? Falkensteiner:...

  • 15.04.26

Steirischer Kochtopf
Spinatstrudel

75 dag Spinat, 1 Zwiebel, Olivenöl, 1 Bund Dill, 1 Ei, 30 dag Schafskäse, 2 Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, 1 Packung Blätterteig, 1 Dotter. – Für Dip: 1 Becher Sauerrahm, Schnittlauch, Salz, Pfeffer, Zitronensaft vermischen. Spinat waschen, entstielen, in wenig kochendem Salzwasser zusammenfallen lassen, abseihen, auspressen, fein hacken. Zwiebel in Öl dünsten. Spinat und Dill dazugeben, etwas abkühlen lassen. Gewürfelten Schafskäse und gehackten Knoblauch untermengen. Spinat-Masse auf den...

  • 15.04.26
Das Projekt Alleinerziehende bietet Menschen in Trennungssituationen und allein erziehenden Frauen und Männern juristische und psychosoziale Beratung. | Foto: Symbolfoto, iStock
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Familie
Neue Zuversicht finden

Projekt Alleinerziehende. Räume schaffen für Austausch. Auch wenn wir uns bereits mitten im April befinden, lohnt sich ein Rückblick auf das Jahr 2025 sowie auf die ersten Monate des Jahres 2026. Das Projekt Alleinerziehende der Diözese Graz-Seckau hat zahlreiche Mütter, aber auch einige Väter begleitet, deren Alltag oft von hoher Verantwortung und organisatorischen Herausforderungen geprägt ist. Besonders stolz sind wir auf unsere Urlaubs- und Wochenendangebote, die Alleinerziehende und ihre...

  • 15.04.26
Wer jetzt Brennnesseln sammelt, kann sich einen Vorrat an Brennnesseltee für den Winter anlegen. | Foto: Encierro/Adobe Stock
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Die Vielseitigkeit des „Unkrauts“ Brennnessel

„Die Brennnessel ist alles andere als ein Unkraut, sondern eine der wichtigsten und größten Heilpflanzen, die wir haben“, sagt die Kräuterpädagogin Karoline Hochmair. Sie erklärt, was alles in der Pflanze steckt und auf welch vielseitige Weise sie angewendet werden kann. „Schon von unseren Vorfahren ist die Brennnessel vielschichtig eingesetzt worden, als Heilpflanze, Faser, Nahrungsmittel und auch als Ritualpflanze“, erklärt Karoline Hochmair. Sie ist Kräuterpädagogin und Referentin im...

  • 09.04.26

Steirischer Kochtopf
Spargel vom Blech

400 g Erdäpfel, 1 Knoblauchzehe, 200 g grüner Spargel, 200 g Kirschtomaten, 2 EL Olivenöl, 1 TL getrockneter Thymian, Salz, Pfeffer, 100 g Ziegenkäse oder Feta. Dressing: 2 EL Essig, 1 EL Öl, 1 TL Honig, Salz, Pfeffer. Die in Spalten geschnittenen Erdäpfel mit klein gehacktem Knoblauch, 1 EL Öl, Salz, Pfeffer und Thymian mischen. Aufs Backblech geben und im vorgeheizten Rohr backen. Zwischendurch wenden. Die holzigen Enden vom Spargel entfernen, Stangen halbieren. Spargel und Tomaten mit dem...

  • 08.04.26

Prof. Franz Schmatz
Mute dir dein Leben zu!

Der Psychotherapeut, Theologe und em. Hochschulprofessor Dr. Franz Schmatz ermutigt aufgrund eigener Lebenserfahrungen, die Herausforderungen des Lebens anzunehmen und bewusst im Jetzt zu leben. Am 23. April um 19 Uhr halten er und seine Frau Stephanie, Lehrerin und Energetikerin, im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten einen Vortrag zum Thema. Leben Sie von Ihrer Einstellung her immer wieder sehr bewusst in der Gegenwart? Nach meiner Wahrnehmung leben viele Menschen entweder häufig in der...

  • 16.04.26

Katholisches Bildungswerk
Viel Neues im Jahr 2026

Ganz im Zeichen ihres Jahresthemas „Seelische Gesundheit“ stand die Jahreshauptversammlung des Katholischen Bildungswerkes (kbw) der Diözese St. Pölten im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten. kbw-Obfrau Veronika Prüller-Jagenteufel freute sich über rund 70 Teilnehmende, unter ihnen Weihbischof Anton Leichtfried, Protektor des Bildungswerks der Diözese, und Stefan Stöger, Leiter des Rechtsreferates der Diözese St. Pölten, der dem kbw bei der Erarbeitung des neuen Statuts helfend zur Seite...

  • 16.04.26
Rund 1,8 Millionen Menschen in Österreich gaben an, sich in der Vorweihnachtszeit 2025 zumindest gelegentlich einsam gefühlt zu haben. Schon 10 Minuten Kontakt täglich können das Wohlbefinden verbessern. | Foto: A. Piacquadio/Pexels
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Einsamkeit
Mehr Miteinander

Wenn der Alltag stiller wird, wächst Einsamkeit. Aktuelle Zahlen zeigen, wie viele betroffen sind. Ein Projekt möchte helfen. Einsamkeit bleibt in Österreich ein ernstes und oft unterschätztes Problem. Eine aktuelle, österreichweit repräsentative Studie im Auftrag der Caritas Wien zeigt, dass mehr als 700.000 Menschen sich sehr häufig einsam fühlen und jede vierte Person sich mehr sozialen Austausch wünscht. Besonders ältere Menschen sind betroffen – nicht nur, weil soziale Kontakte im Alter...

  • 15.04.26

Werke der Barmherzigkeit
Barmherzigkeit: eine Haltung des Herzens

Es ist eine Tugend, die leise wirkt, aber wichtig ist: Mitgefühl. Die Werke der Barmherzigkeit zeigen, wie aus Glauben, Mitmenschlichkeit und Tatkraft gelebte Nächstenliebe entsteht. Barmherzigkeit oder Mitgefühl – verstanden als tätige Anteilnahme am Leid anderer – ist eine leise Tugend, die für ein gelungenes menschliches Zusammenleben dringend notwendig ist und das Leben für alle besser macht. Innerhalb der christlichen Tradition nimmt Barmherzigkeit einen zentralen Platz ein. Sie zeigt sich...

  • 08.04.26
Blick auf Spitz | Foto: Johann Schilcher
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Wandertipp Wachau
Spitz: Aussichtsreicher Rund-Wanderweg für die Familie

Spitz. Einige Idealisten und der Tourismusverein Spitz haben sich sehr viel Mühe gemacht bei der Gestaltung von kindgerechten Wanderwegen rund um Spitz. Und diese Mühe hat sich gelohnt. Man kann sich entscheiden zwischen dem Waldgeist-, Wassergeist- oder Weingeistweg: Ausgangspunkt ist immer der Kirchenplatz von Spitz, an allen Wegen warten Kunstwerke und lustige Stationen mit kleinen Stempel-Häuschen. Mit den Stempeln können Kinder ihren Stempelpass vervollständigen, und am Ende der Wanderung...

  • 15.04.26
SONNTAGSBLATT_unterwegs. „Italienisches Frühlingserwachen“ konnten wir bei der diesjährigen „Karwochenreise“ erleben. So auch in Brescia, wo wir auf unserem Stadtrundgang die jugendliche Freude und den Stolz von Studien-AbsolventInnen bekräftigten (siehe Abschlussdiplom, Bildmitte).
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Sonntagsblatt_unterwegs
Herzhaftes Ostergeschenk

Die Karwochenreise war eine frühlingshaft frische Kraft-Tankstelle auf Ostern hin. Am Anfang stand die Frage unserer vielgeschätzten Reiseleiterin Maria Rois: „Bei vielen Italienreisen ist Padua ja eigentlich immer nur eine Zwischenstation. Warum geben wir diesmal der Region um Padua nicht die Hauptrolle?“ Und tatsächlich wurde die von ihr vorzüglich begleitete und von Pölzl Reisen bestens organisierte Tour (Graz – Solferino – Monza – Mailand – Campione d’Italia – Montagnola – Lugano – Certosa...

  • 31.03.26
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Sonntagsblatt_unterwegs
3 Länder – 1 Lächeln

Die beiden in Graz-Mariatrost lebenden Schwestern Sr. Maria Dau und Sr. Teresa Nguyen feiern am 21. 11. 2026 ihre „Ewige Profess“ in ihrer Heimatdiözese in Vinh/Vietnam. Zu diesem Anlass gestaltet das SONNTAGSBLATT eine außergewöhnliche Reise: Wir besuchen KOREA + JAPAN + VIETNAM. Ausgebucht !! Reisebeilage 2026 Zunächst geht es bei unserer herausragenden Reiskombination nach SÜDKOREA. Das Wirtschaftswunderland am östlichen Rand Asiens ist bekannt als „Land der Morgenstille“. Wir erleben enorme...

  • 25.03.26
Assisi mit dem Grab des hl. Franziskus und Sulmona (das „Siena der Abruzzen“) sind nur zwei der erlesenen Ziele dieser Reise. | Foto: abruzzoturismo.it
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Sonntagsblatt_unterwegs
Pace e bene

UNTERWEGS MIT DEM SONNTAGSBLATT: Assisi, Rietital, Abruzzen. 24. bis 30.10.2026 Pauschalpreis € 1.290,– Ausgebucht - Warteliste möglich! Zwischen Berglandschaft und franziskanischem Geist. Mit Weihbischof Johannes Freitag und Franz Hasenhütl. Im Jahr 2026 begeht die Kirche den 800. Todestag des hl. Franz von Assisi. „Il Poverello“ (der kleine Arme) steht für eine Kirche, die in Armut, Einfachheit und Nähe zu den Menschen lebt, sich besonders den Schwachen zuwendet und bis heute den Einsatz für...

  • 25.03.26
Festmesse mit Bischof Alois Schwarz | Foto: Wolfgang Zarl
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80 Jahre St. Pöltner Kirchenzeitung
Ein würdiges Fest für ,,Kirche bunt"

Mit einem Festgottesdienst unter der Leitung von Bischof Alois Schwarz und einer festlichen Agape beging „Kirche bunt“ ihr 80-Jahr-Jubiläum. Mit dabei: zahlreiche Leserinnen und Leser aus nah und fern als unsere Ehrengäste. Ein Rückblick auf einen besonderen Sonntag zur Taufe des Herrn. Trotz des frostigen Winterwetters waren zahlreiche Gäste zur Jubiläumsfeier anlässlich des 80-jährigen Bestehens von „Kirche bunt“ angereist. Dem Festgottesdienst im St. Pöltner Dom stand Bischof Alois Schwarz...

  • 14.01.26
Das Redaktionsteam von Kirche bunt | Foto: Markus Glück
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80 Jahre St. Pöltner Kirchenzeitung
Alles über Kirche bunt

Wie die Kirche bunt wurde: In einem Rückblick auf 80 Jahre Zeitungsgeschichte erzählen wir, wie sich die St. Pöltener Kirchenzeitung von den Nachkriegsjahren über die Zeit technischer Neuerungen bis heute entwickelt hat. Als vor 80 Jahren am 1. Jänner 1946 das „Kirchenblatt für die Diözese St. Pölten“ seinen Weg hinaus zu den Menschen im ganzen Diözesangebiet antrat, war es die einzige Kirchenzeitung Österreichs, die ausschließlich in der russischen Besatzungszone redigiert, gedruckt und...

  • 07.01.26

Vorschau
Die kirchlichen Highlights im neuen Jahr 2026

Die Kirche in Österreich erwartet ein ereignisreiches und vielseitiges Jahr 2026. Ein Überblick über kirchliche Höhepunkte (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!). Der neue Wiener Erzbischof von Wien, Josef Grünwidl, wird am 24. Jänner 2026 im Stephansdom geweiht. Er ist der Metropolit der Kirchenprovinz Wien, zu der auch die Diözese St. Pölten gehört. Das Ereignis markiert den Beginn eines ereignisreichen und vielseitigen Jahres für die katholische Kirche in Österreich. Zuvor widmet sich die...

  • 30.12.25

Purgstall
Mega-Mini-Völkerballturnier des Dekanats Scheibbs

Beim 35. Ministrantenvölkerballturnier des Dekanats Scheibbs in Purgstall herrschte wieder eine tolle Stimmung. 152 Kinder und Jugendliche spielten um den jeweiligen Gruppensieg: In zwei der drei Altersgruppen triumphierten die Grestner, in einer die Purgstaller. Die Siegereehrung führten Dechant Franz Kronister und die Organisatorin Johanna Ressl durch. Alle Kinder erhielten zur Belohnung eine Medaille und eine Schokolade. Abschließender Höhepunkt war das stimmungsvoll gebetete Vater Unser....

  • 19.11.25

Pfarrkirche Tautendorf
Kirche erstrahlt in neuem Glanz

Mit einer Dankmesse beim Erntedankfest wird am 28. September der Abschluss der Tautendorfer Kirchenrenovierung gefeiert, wie Rudolf Fuchs, stellvertretender Obmann des Pfarrgemeinderates, ankündigt. Außerdem feiert die Pfarre im Dekanat Horn an diesem September-Sonntag ihr 240-Jahr-Jubiläum. Aber schon kürzlich konnte der erste Gottesdienst in der renovierten Pfarrkirche gefeiert werden (Bild oben li.), eingebettet war das Fest in den Musikantenkirtag. Dies gelang dank gemeinsamer Anstrengung...

  • 20.08.25

Pfarrhaushälterinnen-Gemeinschaftstag

Am 22. November hielt die Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen der Diözese St. Pölten ihren herbstlichen Gemeinschaftstag im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten ab. Referent Hans Wimmer, Theologischer Referent und Seelsorger der Caritas, sprach dabei zum Thema „Gottvolle Haltungen als Hoffnungsressource – nicht nur in Krisenzeiten“. Wimmer stellte acht gottvolle Haltungen vor, die sich in der Kraft und dem Ethos der Liebe Gottes verwurzeln und nähren und das Leben frisch, lebendig...

  • 27.11.24

KirchenBlatt-Serie „Ehrenamtliches Engagement in der Kirche“: Teil 2
Der (Drei-)Königsmacher

Nicht nur im Berufsleben beweist Sasha Böhler Managerqualitäten, auch für die Dreikönigsaktion in Koblach sind seine Fähigkeiten ein ehrenamtlicher Segen. Andreas Haller Seit 24 Jahren ist Sasha Böhler in besonderer Mission unterwegs. Zuerst als Sternsinger („Ich wollte immer nur Caspar sein“) und nach seiner „Sängerkarriere“ als Begleitperson. Im jungen Alter von 15 Jahren hat der heute 32-Jährige schließlich die Planung der Aktion in der Kummenberggemeinde übernommen. Bis zu 13 Gruppen mit 50...

  • 04.11.21

Kirche Steiermark
Veranstaltungen

Hartberg: Carmina Burana. Von Carl Orff, Konzert des Kirchenmusikvereins Hartberg mit dem Kinder- und Jugendchor Weiz, VOICES WIDES, dem Chor der MMS Gerlitz und Choras Vilnius (LT); Gesamtleitung: Johannes Steinwender; 19. April, 17 Uhr. Karten: Tel. 0699/8176 3663 oder karten@kirchenmusikverein.at Stift St. Lambrecht: Ein Tag im Leben eines Mönches. Vortrag und Gespräch mit P. Gerwig Romirer, 15. April, 19 Uhr, Stiftskirche. Infos und Anmeldung: Tel. 03585/230 509 oder...

  • 15.04.26

Buch-Tipp
Und wenn Gott wäre...

Was wäre, wenn Gott wirklich da ist – nicht fern, nicht theoretisch, sondern als reales Gegenüber im Leben? In „Und wenn Gott wäre …“ geht Uwe Böschemeyer dieser Frage offen und lebensnah nach. Er schreibt für Menschen, die glauben wollen, zweifeln dürfen oder den Glauben neu entdecken möchten. Das Buch stellt keine komplizierten Theorien auf. Stattdessen führt es mitten hinein in das echte Leben: in Fragen nach Sinn, Schuld, Verantwortung, Leid und Hoffnung. Böschemeyer zeigt anhand einfacher...

  • 15.04.26
(Bilder-)Bücher wirken stressmindernd und fördern Empathie- und Konzentrationsvermögen. Deshalb richten sich Projekte zur Leseförderung (siehe Kasten) bereits an Kinder ab 6 Monaten. Zum „Buchstart“ gibt’s das erste Buchgeschenk in einer Buchstart-Tasche in der Bibliothek. | Foto: Stadtbibliothek Graz
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Vor den Vorhang
Mein Buch, ein Freund fürs Leben

Zum Welttag des Buches, 23. April. Michaela Haller über Pfarrbibliotheken, Leseförderung und warum Bücher stets in Mode sind. Michaela Haller ist Geschäftsführerin des Lesezentrums Steiermark, Service- und Koordinationsstelle für Bibliotheken in der Steiermark, und Stv. Vorsitzende des Österreichischen Bibliothekswerks. Frau Haller, Hand aufs Herz: Wie stehen aktuell die Chancen für Bücher, überhaupt noch gelesen zu werden? Dr.in Michaela Haller: Ich will gar nicht von „Chancen“ reden. Zahlen...

  • 15.04.26
Viel Zuspruch erlebt die neu gestaltete Pfarrbücherei in Inzersdorf. | Foto: Andreas Kraus
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Pfarrbücherei
Freude über Besucher-Rekord in Inzersdorf

Auf 110 Quadratmetern ist die Bücherei im Dezember 2024 in der Dorfstraße ebenerdig eingezogen. 9.000 Medien – vorwiegend Bücher, Spiele, Hörspiele, DVDs, Tonies, Tonie Books und Zeitschriften – stehen für unglaubliche 23.000 Ausleihen pro Jahr zur Verfügung. Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren sind in den zwei Gruppen der Büchermäuse willkommen. Adresse: Dorfstraße 20, 3131 Inzersdorf ob der Traisen. Geöffnet: Mi 7.30–8.30 Uhr, Do 17–19 Uhr, Fr 16–18 Uhr, So 10–12 Uhr.

  • 15.04.26

GEIST_REICH
Gewöhnliches und Gewohntes

Von Jesus leben lernen 2/4 Jesus hat durch das Beispiel seines Lebens gezeigt, wie menschliche Lebensführung gelingen kann. Clemens Sedmak wirft einen tieferen Blick auf das Leben Jesu als „Lebensschule“. Mitunter ist in kleinen Nebensätzen Tiefsinniges zu finden. Am Anfang des zehnten Kapitels des Markusevangeliums heißt es: „Er lehrte sie“ – und dann der Zusatz: „wie er es gewohnt war“ (Markus 10,1). Ähnlich lesen wir im Lukasevangelium: „Jesus ging am Sabbat in die Synagoge“ – und der...

  • 16.04.26
Berufung – kein Ziel, sondern ein Weg mit unzähligen Abzweigungs- und Umkehrmöglichkeiten. 
 | Foto: Am Jakobsweg, Pexels
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SinnVoll | Teil 3
In der Freude leben

SinnVoll - Eine Serie zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 26. April Priester – der coolste Beruf? Priester – das muss echt der coolste Beruf sein, den es gibt!“ Mit diesem Satz hat mich ein Jugendlicher aus unserer Jugendgruppe vor einiger Zeit ziemlich überrascht und zugleich erfreut. Offenbar gelingt es uns doch in diesem Beruf, die eigene Freude und Begeisterung für das, was wir tun, auszustrahlen. Und auch, wenn wir untereinander sehr oft in ein Muster des Lamentierens verfallen –...

  • 15.04.26
Steirischer Frauentag 1976. Erste Reihe v. l.: Bischof Johann Weber, Hilde Leb, der damalige Hochschulseelsorger Egon Kapellari sowie Sr. Konstantia Zalokar. | Foto: Archiv
2 Bilder

75 Jahre kfb - Teil 2
Organisierte Katholikinnen

bewegt.beherzt.unterwegs - 75 Jahre kfb - Teil 2 Die Frauen der ersten Stunde in der Katholischen Frauenbewegung nach 1945. Die Organisation katholischer Frauen übernahm nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst das „Frauenreferat“ des diözesanen Seelsorgeamtes. Die Wiedererrichtung katholischer Vereine, so auch der Katholischen Frauenorganisation (KFO), war von der Österreichischen Bischofskonferenz vorerst nicht erlaubt worden. Diözesanbischof Ferdinand Stanislaus Pawlikowski (1877–1956) bestellte...

  • 15.04.26
Als Orte der Stille werden Klöster erlebt und geschätzt. Die Klausur im Karmel versteht Sr. Elija Maria Kreimel jedoch nicht als Rückzug, sondern als Einladung zum Menschsein.  | Foto: Jokesch
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SinnVoll | Teil 2
Still kommunizieren

Eine Serie zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 26. April. Das Leben im Karmel ist kontemplativ, aber nicht beziehungslos. Im Karmel in Maria Jeutendorf, einem kleinen Dorf nahe bei St. Pölten, verbringen die Ordensschwestern ihren Alltag im Schweigen. Gesprochen wird nur zu bestimmten Zeiten. Dann aber mit viel Lockerheit, Humor und kleinen Notizen. Ob es in ihrer Ordensgemeinschaft hauptsächlich eher ruhig veranlagte Frauen gebe? Auf diese Frage hin muss Schwester Elija Maria Kreimel...

  • 08.04.26

Festprofi - Feste feiern
"Weißer Sonntag"

Wieso heißt dieser Sonntag „Weißer Sonntag“? Was ist da weiß dran? Der Name weißer Sonntag kommt vom weißen Taufkleid. Vor vielen hundert Jahren war es Brauch, die Taufe fast nur zu Ostern zu spenden: in der Osternacht. Die meisten Täuflinge waren damals Erwachsene. Sie hatten erst als große Menschen die Botschaft Jesu kennen gelernt und sich den Christen angeschlossen und zur Taufe angemeldet. Nach der Taufe erhielten sie ein langes weißes Kleid. Es sah so aus wie das weiße Kleid, das der...

  • 07.04.26

Stift Melk
400 Jugendliche beim „Tag des Lehrlings“

Mehr als 400 Lehrlinge aus Berufsschulen der Diözesen St. Pölten, Wien und Eisenstadt haben im Stift Melk am diesjährigen „Tag des Lehrlings“ teilgenommen. Dieser wurde von den diözesanen Schulämtern organisiert. Die Veranstaltung ist ein Tag der kirchlichen Wertschätzung für junge Arbeitende. Unter dem Motto „Offen sein und begegnen“ gab es eine Rätselrallye und Führungen von Schülerinnen und Schüler des Stifsgymnasiusm durch das Stift sowie zahlreiche Möglichkeiten zu Austausch und Begegnung....

  • 01.04.26

In der Pfarrkirche Hofstetten-Grünau
Pfarrverband Pielachtal bei Festmessse gegründet

Seit 22. März sind die Pfarrgemeinden Grünau, Rabenstein, Kirchberg, Loich, Schwarzenbach und Frankenfels offiziell der Pfarrverband Pielachtal, diesem gehören 7.890 Katholikinnen und Katholiken an. Die Messe in Hofstetten-Grünau war einer der Höhepunkte der diözesanen Begegnungstage im Dekanat Lilienfeld, die von Anfang März bis zum Palmsonntag dauern. Schon seit 2021 wurden die Pfarren gemeinsam von einem Seelsorgeteam betreut und arbeiten pfarrübergreifend zusammen. Diese Kooperation habe...

  • 25.03.26
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Feste feiern - Festprofi
Tage der Karwoche bis Ostern

Festprofi Entlang des Kirchenjahres beantwortet der Theologe Karl Veitschegger mit einfachen Worten interessante „Kinderfragen“. Und bringt damit auch den Großen Feste, Farben und Figuren aus der christlichen Tradition nahe. Palmsonntag Mittwoch in der Karwoche - Ölweihmesse Gründonnerstag Ich hoffe, es zwingt dich niemand, Spinat zu essen. Zumindest musst du keinen Spinat essen, weil Gründonnerstag ist. Das Wort Gründonnerstag kommt gar nicht von „grün“, sondern vom alten Wort „greinen“. Das...

  • 24.03.26

Interview mit Wolfgang Palaver
Friede auf der Welt: Von Gandhi und Mandela lernen

Der Friedensforscher Wolfgang Palaver geht seinem in diesen Tagen neu aufgelegten Buch „Für den Frieden kämpfen. In Zeiten des Krieges von Ghandi und Mandela lernen“ den Fragen nach, welche Ansätze der beiden Friedenskämpfer bis heute gelten. Im Interview mit „Kirche bunt“ spricht er über sein Buch, die wichtige Rolle der katholischen Kirche und der Päpste für den Weltfrieden und was ihm Hoffnung gibt. Am 18. Mai wird der Friedensforscher im Pfarrheim Purgstall zum Thema sprechen. Wie blicken...

  • 16.04.26

Neue pastorale Initiativen: Steinakirchen
Fotoaktion: Gott feiern, finden, begegnen und spüren

Steinakirchen. „Es ist das Ziel, den Glauben zur Sprache zu bringen und Gotteserfahrungen bildlich zu erzählen“, so Pfarrer Hans Lagler. Auf Initiative von Pastoralassistentin Hemma Putschögl und Mitgliedern des Pfarrgemeinderates wurde dazu aufgerufen, Fotos zur Pfarrkirche Steinakirchen zu bringen, die dies zum Ausdruck bringen. Das Motto dafür lautet: „Fotoaktion: Gott feiern, Gott finden, Gott spüren, Gott begegnen“. Mit diesen Bildern und einigen Worten dazu wird in der Fasten- und in der...

  • 25.03.26

St. Georgen/Ybbsfelde
Die Kirche gibt Heimat

Über Jahrzehnte war ein alter Schlot in St. Georgen/Ybbsfelde das Zuhause eines Storchenpaares. Jahr für Jahr kehrten die Tiere zurück – verlässlich, vertraut, fast schon wie ein Symbol für Beständigkeit im Ort. Aus Sicherheitsgründen musste der Schlot abgetragen werden. Als Ersatz wurde außerhalb des Ortskerns ein neues Gerüst errichtet. Doch als die Störche heuer zurückkehrten, suchten sie ihren alten Platz und fanden ihn nicht mehr. Viele Menschen im Ort haben diese Suche mitverfolgt. Immer...

  • 25.03.26
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Ekklesiologie
Salz der Erde: Die Pfarren

In der Serie „Die Kirche und ihre Titel“ bringt „Kirche bunt“ Licht ins Dunkel der kirchlichen Titelwelt. Im letzten Teil der Serie geht es um die Pfarren, die Basis der Kirche. Wir bekommen einen neuen Pfarrer“, hört man in der Pfarre. Doch im Pfarrbrief steht statt „Pfarrer“ plötzlich „Moderator“. Auf den ersten Blick sieht alles gleich aus – warum also der neue Titel? Und heißt der priesterliche Mitarbeiter nun „Kaplan“ oder „Vikar“? Was zunächst wie Wortklauberei wirkt, zeigt vor allem...

  • 18.03.26

Sonntag - 19. April 2026
Nicht Sicher

Es ist nicht sicher, ob Gott uns liebt! Es ist nicht sicher, dass es heute Abend wird und morgen wieder ein Morgen. Es ist nicht sicher, dass künstliche Intelligenz uns weise macht. Es ist nicht sicher, dass Reichtum und Gier glücklicher machen. Kriege machen sicher keinen Frieden, sie bringen Vernichtung und Zerstörung, den Tod der Seelen und eine Zukunft, deren Untergang schon besiegelt ist. Sicherheiten sind unsicher geworden. Auch die Kirchen geben kaum Sicherheiten, ihre Rede von Gott...

  • 16.04.26

DENK_MAL
Hinaus mit mir

Ich bin ein Frühlingskind – daran habe ich keinen Zweifel. Für mich beginnt das Neujahr nicht im Jänner, wenn es draußen kalt und grindig ist und der Schnee vielleicht noch an die Fensterscheibe klopft, sondern erst mit der wärmeren Jahreszeit. Entdecke ich im März und April die ersten Blätter und Blüten an den Bäumen und Stauden, atme ich zunächst einmal kräftig durch, genieße die Natur und lasse sie auf mich wirken – auch wenn es noch nicht so warm ist. In mir breitet sich eine gewisse...

  • 16.04.26

FEDER_SPIEL
Maß und Ziel

Die Fastenzeit ist vorbei, man kann also getrost wieder aufs Verzichten verzichten und die Osterzeit feiern. Was nachwirken könnte und sollte, sind die guten Gewohnheiten, die sich nach der 40-tägigen Einübung schon ganz selbstverständlich und leicht anfühlen. Hoffentlich. Es geht nämlich nicht um einen ganzjährigen mühsamen Verzicht auf dieses und jenes, sondern um die grundsätzliche Haltung der Genügsamkeit. Das richtige Maß zu finden, wie es eine der vier Kardinaltugenden empfiehlt, ist...

  • 16.04.26

Aus meiner Sicht - Katharina Grager
In Wörtern zu Hause

Buch für Buch füllte sich mein Regal, seit ich „endlich“ Lesen gelernt hatte. Auf der Heimfahrt von der Buchhandlung in der Stadt war die neueste Errungenschaft schon halb ausgelesen, erinnern sich meine Eltern an mich, ihre Tochter, die Leseratte. Schnell machte mich meine Mutter mit den heiligen Hallen der örtlichen Bücherei bekannt. Im Gymnasium entdeckte ich die Schulbibliothek als persönliches Paradies. In Wörtern und zwischen Buchseiten fühle ich mich zu Hause. Lesen ist wie Atmen. Wir...

  • 15.04.26

Vinzenzgemeinschaft Kirchberg an der Raab
Unser neues Vorstandsteam – gemeinsam mit vielen engagierten Händen

Bei der jüngsten Neuwahl wurde unser Vorstand neu bestellt. Das neue Leitungsteam übernimmt mit Herz, Sorgfalt und einem tiefen Verantwortungsbewusstsein die Aufgabe, unsere Gemeinschaft in den kommenden Jahren zu begleiten und weiterzuentwickeln. Diese Bereitschaft verdient großen Respekt und Dank, denn ein solches Amt bedeutet weit mehr als organisatorische Arbeit – es bedeutet Hinwendung zu Menschen, Aufmerksamkeit für Bedürfnisse und Mut, Entscheidungen zu treffen, die uns als gesamte...

  • 02.04.26
Margit und Edi Schweiger
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Suppensonntag in Koglhof:
Ein starkes Zeichen der Solidarität für Ruanda

Am Sonntag, dem 13. März 2026, stand die Pfarre Koglhof ganz im Zeichen der Nächstenliebe. Im Rahmen des traditionellen Familienfasttags lud die Pfarrgemeinde zum Suppensonntag, um ein Herzensprojekt in Ostafrika zu unterstützen: Das Programm „Mittagessen für Schulkinder“ in Ruanda. Besondere Freude herrschte über die Rückkehr eines vertrauten Gesichts: Pfarrer Mag. Hans Schreiner kehrte nach Koglhof zurück, um die Heilige Messe zu zelebrieren. Ursprünglich war die Feier als gemeinsames Hochamt...

  • 18.03.26

Humanitas, quo vadis?
Barbarei 2.0?

Es ist schrecklich, was dieses Regime im Iran an der eigenen Bevölkerung angerichtet hat. Tausende, darunter auch Kinder, wurden und viele werden wohl immer noch gefoltert oder getötet. In einer Theokratie wie dem Iran wird die Staatsmacht vom religiösen Führer ausgeübt, welcher als göttlich legitimiert gilt (Theos = Gott). Als Christ kann ich dazu nur eines sagen: Wer im Namen Gottes tötet, ist stets des Teufels, egal welcher Religion er angehört. Dies gilt natürlich ebenso für Präsidenten wie...

  • 03.03.26
Bruder David Steindl-Rast ist ein österreichisch-amerikanischer Benediktiner.  | Foto: Europakloster Gut Aich
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Interview mit David Steindl-Rast
Die schönste Torte heißt Überraschung

Bruder David Steindl-Rast ist bekannt als Meister der Dankbarkeit. Im Hinblick auf seinen 100. Geburtstag am 12. Juli spricht er über Gewaltfreiheit und das ewige Leben. Bruder David, was heißt Ostern für Sie? Bruder David Steindl-Rast: Ostern? Auferstehung, Leben, Freude, Frühling! Die Auferstehung ist für uns Christen sehr wichtig, das werden alle Christen zugeben. Aber warum sie so wichtig ist, daran scheiden sich die Geister. Leider glauben viele Menschen, dass die Auferstehung für uns...

  • 16.04.26
Foto: Erich Strobl
5 Bilder

Glaube
Orthodoxes Osterfest

Beeindruckende Bilder vom orthodoxen Osterfest in Griechenland erreichten uns – wunderschöne traditionelle Trachten, feierliche Gottesdienste. Es sind Fotos, aus denen die Freude der Auferstehung strahlt.

  • 15.04.26
„Nach der Nacht kommt schon der Tag ...“ Unter Diktator Nikolae Ceaușescu (1918–89) hatte die rumänisch-orthodoxe Kirche einen schweren Stand. Mit etwa 17 Mio. Mitgliedern ist sie nach der russisch-orthodoxen heute die zweitgrößte orthodoxe eigenständige (autokephale) Kirche weltweit. | Foto: iStock
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Vor den Vorhang
Ein österlicher Mensch werden

Rumänisch-orthodoxe Ostern. Der Theologe Dorin Oancea über Orthodoxie, Glaube in dunkler Zeit und Leben als Oster-Ereignis. Herr Prof. Oancea, am 12. April ist Ostersonntag der rumänisch-orthodoxen Kirche. Wie wird Ostern, verglichen mit der römisch-kathol. Tradition, bei Ihnen gefeiert? Prof. Dorin Oancea: Da gibt es viel Gemeinsames, aber auch Unterschiede. In der gesamten Orthodoxie wird streng vegetarisch gefastet, wobei es je nach Kirche Unterschiede gibt. Vielerorts gelten nur Warmblüter...

  • 08.04.26

Theologie
Welcher Friede denn?

Der österliche Gruß des Auferstandenen verspricht den Aposteln den Frieden: Der Friede sei mit euch! Im Angesicht zahlreicher Kriege, massenhafter Christenverfolgung, politischer Zerrüttung im Westen lässt sich fragen: War das ein leeres Versprechen? Wir leben in Zeiten ungeheurer Gewalt. Es herrscht Unfriede auf der ganzen Erde: politische Spaltung im Westen, die sich in Attentaten und gewaltsamen Protesten manifestiert; Kriege in vielen Teilen der Welt; Verfolgung von Christen und anderen...

  • 08.04.26

Ostern
Osternachtsreform vor 75 Jahren

Die Feier einer Nacht am Vormittag, Lesungen nur auf Latein, Symbole, die nicht erklärt wurden: All dies machte eine Reform der Osternacht im 20. Jahrhundert nötig – schon mehr als zehn Jahre vor Konzilsbeginn. Wie es dazu kam. Dies ist die Nacht“: Wer heutzutage eine katholische Osternacht besucht, hört diesen Satz im gesungenen Osterlob, dem „Exsultet“, gleich mehrere Male. Und seit 75 Jahren stimmt das auch wieder. Denn die Osternacht wird in vielen Pfarren am Abend des Karsamstags gefeiert,...

  • 01.04.26

Dinge mit Geschichte(n)
Der Zeichenstein vom Sonntagberg

Im hinteren Teil der Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit am Sonntagberg befindet sich ein sagenumwobenes Objekt: der sogenannte „Zeichenstein”. Durch ein Gitter hindurch wird ein altarartiger Steinblock mit einem „Brotlaib“ aus Rotmarmor sichtbar. Auf dem Kirchenpfeiler hinter dem Altarblock gibt eine barocke Inschrift Auskunft: Einst soll ein Hirte seine Herde verloren haben. Verzweifelt suchte er nach den Tieren – jedoch vergeblich. Erschöpft machte er an einem Felsen Rast, wandte...

  • 18.03.26
Premium

Ekklesiologie
Bischof ist nicht gleich Bischof

In der Serie „Die Kirche und ihre Titel“ bringt „Kirche bunt“ Licht ins Dunkel der kirchlichen Titelwelt. Im dritten Teil der Serie geht es um die Bischöfe – die ganz unterschiedliche Rollen haben. Zwischen dem Papst in Rom und der konkreten Gemeinde, wie der Pfarre vor Ort, liegt die Diözese. Sie bildet den zentralen Lebensraum der Kirche und zugleich jenen Bereich, in dem Titel und Aufgaben besonders eng verbunden sind. Die Diözese ist jedoch nicht nur ein Verwaltungssprengel der...

  • 04.03.26

Servitengründer
Sieben, die erkannt haben

Heute zwar einer der kleineren Orden in Österreich, war der Servitenorden früher an vielen Orten vertreten – so auch im Kloster Schönbühel. Am 17. Februar gedenkt die Kirche ihrer sieben Gründer, die eine lebensverändernde Erkenntnis hatten. In einem Nebengebäude des kleinen Klosters Schönbühel am rechten Donauufer ließ sich Anfang des 20. Jahrhunderts der große Philosoph Franz Brentano nieder, zu dessen Schülern Edmund Husserl und Sigmund Freud gehörten. Brentano war Priester, schied aber aus...

  • 11.02.26

Im Blickpunkt
Pfarre Obdach

Wie die Emmausjünger machten sich am Ostermontag Gläubige aus allen Pfarren des Obdacherlandes auf den Weg, getragen von der Friedenszusage des Auferstandenen. Die gemeinsame Feier in der Pfarrkirche gestaltete Pastoralreferentin Anni Koini mit der berührenden Geschichte vom „Kleinen Frieden“.

  • 15.04.26

Im Blickpunkt
St. Lambrecht

Von Unzmarkt-Frauenburg bzw. von Murau aus machten sich Ende März Gruppen auf den Weg nach St. Lambrecht. Nach dem gemeinsamen Gehen mit Pfarrer Rudolf Rappel und Vikar Nirmal Jo Thomas wurden sie von Abt Alfred Eichmann im Benediktinerstift herzlich zum Gottesdienst empfangen.

  • 08.04.26

Im Blickpunkt
Pfarre St. Georgen an der Stiefing

Auf besondere Weise wurde in der Pfarre St. Georgen die Karwoche eingeleitet: Eindrucksvoll stellten bei der Wortgottesfeier am Palmsonntag viele Kinder die Passion Jesu – vom Einzug in Jerusalem bis zur Kreuzigung – dar. Sie zeigten damit: Die Ereignisse von damals berühren uns auch heute.

  • 08.04.26

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