Nachrichten

Kunst & Kultur
Hörstationen im Klostergarten der Unbeschuhten Karmeliten. Rechts: Präfekt José Tolentino Kardinal Calaça de Mendonça auf Besuch in Venedig.  | Foto: Gurtner (3)
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EIN_BLICK
Das Ohr ist das Auge der Seele

Hildegard von Bingen ist Inspiration und Leitfigur der Biennale Arte Venezia 2026: ein Bericht von Herta Gurtner aus Venedig. Ganz im Zeichen des diesjährigen Themas der Biennale Arte, „In Minor Keys“, das von der vor einem Jahr verstorbenen Kuratorin Koyo Kouoh geprägt wurde, steht der Pavillon des Vatikans. An zwei Orten in Venedig erhalten Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, in die mystische Gedankenwelt Hildegard von Bingens einzutauchen und zugleich der Betriebsamkeit der Biennale...

Gesellschaft & Soziales
Die Jugendgruppe der Pfarre Klagenfurt-St. Hemma unter Martin Rainer (3. v.li. hinten) erreichte Platz 1 in der Kategorie „Jugend und Erwachsene“.
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Theaterwettbewerb „Ein Stück voll Hoffnung“
So war die Preisverleihung im Diözesanhaus

Mit großer Spannung wurde die Preisverleihung im Rahmen des Theaterwettbewerbes im Festsaal des Diözesanhaues in Klagenfurt erwartet. Zehn Theatergruppen aus ganz Kärnten mit insgesamt mehr als 160 Protagonist:innen zwischen vier und 90 Jahren haben am Theaterwettbewerb „Ein Stück voll Hoffnung“, den die Diözese Gurk anlässlich des Heiligen Jahres 2025 „Pilger der Hoffnung“ ausgerufen hat, teilgenommen. Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden am vergangenen Freitagabend von Diözesanbischof...

GlaubePremium

Mission
Der Rosenkranz lebt!

Vor 200 Jahren begründete Pauline Marie Jaricot den lebendigen Rosenkranz, um die Missionsarbeit auf der ganzen Welt zu unterstützen. Die „Gott kann“-Bewegung von Missio Österreich lädt zum Jubiläum dieser kraftvollen Gebetsinitiative. Im Jahre 1826 – also vor 200 Jahren – gründete die selige Pauline Marie Jaricot den „Lebendigen Rosenkranz“. Sie erkannte, dass das Gebet die wichtigste Grundlage ist, damit Mission und Glaubensverkündigung gelingen. Ihre Idee war ebenso einfach wie wirkungsvoll:...

Kirche hier und anderswo
Vater, Mutter, Kind(er). Neben der Kernfamilie fallen unter den Familienbegriff auch alleinerziehende Familien (ein Elternteil mit Kindern), Patchwork-Familien, Eltern mit Adoptiv- und Pflegekindern und andere gemeinschaftliche Formen. Im IFP (Kasten) werden sie unterstützt. | Foto: Neuhold (Archiv)
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Kirche Steiermark
Ein Herz für Familien

Unterstützung in jeder Lebenslage. Seit mehr als 50 Jahren finden Menschen durch das Beratungsangebot im „Institut für Familienberatung und Psychotherapie“ (IFP) Halt. Familie ist, wo Liebe ist“, lautet ein Ausspruch des deutschen Therapeuten Stefan Hölscher. Wer selbst in einer Familie aufgewachsen ist, eine eigene Familie gegründet hat oder mit anderen zusammen in familienähnlichen Strukturen lebt, weiß um die Kraft dieses Satzes – und manchmal auch um seine Bürde. Denn nicht immer ist unter...

Glaube
Foto: Linde Nikolussi/Paulinum
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Historische Jahreskrippe im Paulinum
Kleine Szenen, große Botschaft

In der Schulkirche des Bischöflichen Gymnasium Paulinum ist eine mehr als 200 Jahre alte Jahreskrippe zu sehen. Mit rund 400 Einzelfiguren ist sie eine der größten Papierkrippen weitum. Sie ist wohl eine der eindrücklichsten Papierkrippen weitum: die Pauliner Jahreskrippe. Schon allein deshalb weil Jahreskrippen eine echte Rarität sind. In Tirol gibt es maximal zehn Stück, weiß Krippenexperte Pfarrer Rudolf Silberberger. Zum Staunen Der Sinn von Krippen war seit jeher, das Leben Jesu zu...

Sonderthemen

Aha-Erlebnisse
DENK DICH NEU

Mit jungen Menschen zwischen 18 und 25 Jahren in Kontakt kommen.Dabei setzt die katholischen Kirche in Österreich auf „Aha-Erlebnisse“. Wie die Begegnungen stattfinden zeigt das Sonderthema „Denk Dich Neu" in den österreichischen Kirchenzeitungen. denkdichneu.at

Top-Meldungen der Kirchenzeitungen

Glaube

IM_LAND
Mirjams Schatz

Iris Klemenschitz schlüpft bei diesjährigen Passionsspielen in St. Margarethen von 23. Mai bis 12. Juli in die Titelrolle der Mirjam. Weshalb sie gerne auf der Bühne steht und wie sie sich darauf vorbereitet, erzählt sie in einem Gespräch, das CHRISTOPHER ERBEN aufgezeichnet hat. „Ich war beim Casting und wollte eigentlich die Maria spielen“, erinnert sich Iris Klemenschitz. „Der Regisseur und auch der Autor der neuen Inszenierung sahen mich jedoch in der Rolle der Mirjam. So bin ich zu der...

Kirche hier und anderswo

Marc Germeshausen im Gespräch mit Alexandra Hogan
Neuer Präsident: „Möchte vermitteln, was die Kirche zu bieten hat“

Tatendrang und neue Ideen bringt Marc Germeshausen in seinem neuen Amt als Präsident der Katholischen Aktion (KA) Kärnten mit. Im Gespräch mit dem „Sonntag“ spricht der Villacher über seine Pläne für die kommenden Jahre, gesellschaftspolitische Themen, die ihn beschäftigen, und darüber, was ihm Kraft für die neue Aufgabe gibt. Herr Germeshausen, Sie sind seit vergangener Woche der neue Präsident der Katholischen Aktion. Was ist diese und was ist ihr Anliegen? Germeshausen: Die Katholische...

Menschen & MeinungenPremium

Muttertag
Meine Kraftquellen als Mama

Sarah Zöchling, die einige Jahre lang die Jugendseite von "Kirche bunt" gestaltet hat, berichtet - nun verheiratet und junge Mutter - von ihrem Alltag mit einem Baby und ihren Kraftquellen, die sie darin stärken: Was machst du eigentlich in deiner Me-Time?“, fragte mich meine Schwägerin acht Wochen nach der Geburt meines Sohnes. „Haare waschen“, antwortete ich. „Das ist keine Auszeit, sondern Körperpflege“, entgegnete sie mir – und hatte damit wohl recht. Eine Auszeit für mich? Mit der Geburt...

Serien
Bei der 50-Jahr-Feier der kfb Steiermark im Herbst 2001 am Grazer Freiheitsplatz mit Bischof Egon Kapellari (Bild Mitte).  | Foto: Archiv
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75 Jahre kfb - Teil 5
Brückenbauerinnen

Die kfb Steiermark auf ihrem Weg ins 21. Jahrhundert In der Entwicklung der Katholischen Frauenbewegung (kfb) der Diözese Graz-Seckau nahm Ilse Karch, Diözesanleiterin von 1985 bis 1993 und Nachfolgerin von Rosa Illek, eine wichtige Weichenstellung vor. Sie selbst verstand sich als „Brückenbauerin“ in einer Zeit der Umstrukturierung. Innerhalb des Leitungsteams wurde die Verantwortung stärker aufgeteilt, Gleiches galt ebenso für die Dekanats- und Pfarrebene. Das Leitbild der „Helferin“ wandelte...

Glaube
In der Moschee in Innsbruck. | Foto: Meßner
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Schüler:innen besuchen religiöse Stätten
Synagoge, Moschee, Kirche

„Die Anderen sind unsere wahren Reisen“, meinte der berühmte Theologe Jesuit Michel de Certeau. Als hätte sich das Gymnasium Reutte diesen Satz zu eigen gemacht, unternahm es eine Fahrt zu religiösen Stätten Tirols. Die Zahlen in Sachen Antisemitismus sind erschreckend. Laut jüngster Umfrage der EU-Agenur für Grundrechte haben 96 Prozent der Jüdinnen und Juden schon Antisemitismus erfahren. Das Kennenlernen anderer Religionen ist daher dringend geboten. Die 6. Klasse Religion des BG/BRG Reutte...

Informieren und helfen
MeineKirchenzeitung hilft Ukraine

MeineKirchenzeitung bietet Ihnen einen Überblick aller in den österreichischen Kirchenzeitungen erschienenen Informationen, die zur aktuellen Entwicklung in der Ukraine online abrufbar sind. Gleichzeitig will MeineKirchenzeitung einen Beitrag zur Hilfe für die Ukraine leisten. Nachfolgend finden Sie eine Liste von Organisationen die mit MeineKirchenzeitung zusammenarbeiten und aktuell Hilfe leisten: Caritas Österreich Spendenkonto: AT23 2011 1000 0123 4560, Kennwort: Ukraine Soforthilfe oder...

  • 31.12.30

IM_LAND
Diözesanrat übt Synodalität ein und setzt auf neue Initiativen

Am 5. Mai tagte die Frühjahrssitzung des Diözesanrats der Diözese Eisenstadt unter dem Vorsitz von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics. In synodalen Gesprächen zu den Grunddiensten der Kirche wurden neue Ideen und Initiative entwickelt, um das Evangelium den Menschen im Burgenland von heute näherzubringen. Zudem wurden zwei große Projekte zum Thema „Jugend“ und „Einsamkeit“ in diesem Jahr vorgestellt. SYNODALES GESPRÄCH Zum ersten Mal traten die vier neuen Arbeitskreise zu den Grunddiensten...

  • 13.05.26

WERT_VOLL
Kath. Verbände und Bischof-DDr.-Stefan-László-Preis

Die Aktion Katholischer Verbände im Burgenland (AKV) hat in seiner Hauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Die AKV ist ein Zusammenschluss katholischer Organisationen im Burgenland. Dazu gehören der Altherrenbund im CV, Kolping Burgenland, Christliche Pädagog:innen im Burgenland, Mittelschüler-Kartell-Verband und die Sportunion Burgenland. Der neue Vorstand setzt sich nunmehr aus dem Vorsitzenden Harald Straßl, seinem Stellvertreter Michael Bernthaler, dem Finanzreferenten Johannes Fenz...

  • 13.05.26

Ukrainehilfe
Hoffnung im Gepäck

Der burgenländische „Fußball-Pfarrer“ Zdravko Gašparić bringt Hilfsgüter in die Ukraine. Zdravko Gašparić, Pfarrer von Bocksdorf und Olbendorf, ist erneut von einer Hilfsmission aus der kriegsgeplagten Ukraine zurückgekehrt. Neben lebensnotwendigen Medikamenten hatte er diesmal eine besondere Fracht dabei: Sportausrüstung für Kinder, um ein Zeichen der Normalität inmitten des Leids zu setzen. Bereits zum wiederholten Mal machte sich Zdravko Gašparić auf den Weg in das von Russland angegriffene...

  • 13.05.26

IM_LAND
Mirjams Schatz

Iris Klemenschitz schlüpft bei diesjährigen Passionsspielen in St. Margarethen von 23. Mai bis 12. Juli in die Titelrolle der Mirjam. Weshalb sie gerne auf der Bühne steht und wie sie sich darauf vorbereitet, erzählt sie in einem Gespräch, das CHRISTOPHER ERBEN aufgezeichnet hat. „Ich war beim Casting und wollte eigentlich die Maria spielen“, erinnert sich Iris Klemenschitz. „Der Regisseur und auch der Autor der neuen Inszenierung sahen mich jedoch in der Rolle der Mirjam. So bin ich zu der...

  • 13.05.26

Quatembertage
Hexen, Geister, Danksagung: Die Quatembertage

Viermal im Jahr begeht die Kirche die Quatembertage, jeweils zum Beginn von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Aber was sind Quatember eigentlich? Die goldene Mitte: der Philosoph Aristoteles pries sie als den Inbegriff der Tugend. Wer ein rechtes Maß halten kann zwischen zwei Extremen, der wird ein gutes und glückliches Leben führen. Tapferkeit zum Beispiel ist das Mittelmaß zwischen Feigheit und Übermut. Auch im Glauben braucht es das rechte Maß, Extreme sind selten gut. Das wusste Papst...

  • 12.05.26
Premium

Zu Christi Himmelfahrt
Hinein in die Welt, hinauf in den Himmel

Jesus ist nicht mehr da, nun ist es an den Jüngern, die Frohe Botschaft zu den Menschen zu bringen. Sie müssen mitten hinein in die Welt – kein einfacher Weg für sie. Leichte Wege gibt es im Leben immer wieder. Aber umso besser kennen wir die Wege, die verschlungen und unbequem sind. Wege, die nicht nur geradeaus führen, die mit Umwegen verbunden sind: diese Wege kennen wir zu gut. Es wäre ja die Idealvorstellung eines Menschenlebens, dass alles immer auf Anhieb funktioniert und so läuft, wie...

  • 06.05.26
Eine Frau der aus Indien stammenden syro-malabarischen Gemeinde in Wien bringt bei einem Gottesdienst im Stephansdom die Gaben zum Altar.  | Foto: Schönlaub/EDW
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EIN_BLICK
Ist ein Dirndl christlicher als ein Sari?

Wie Kultur und Religion zueinander stehen, ist schwer abzugrenzen. Zum Christentum gehört, dass es nicht auf eine bestimmte Kultur beschränkt ist. Auch nicht auf das Abendland. Ob Putin, Trump, Orbán oder Kickl – die Liste ließe sich beliebig verlängern – Politiker versuchen, Religion als verbindende Idee für ihre Wählerinnen und Wähler zu benützen. Welche Religion, ist dabei nebensächlich. Sie wird zurechtgezimmert, wie es gerade passt. Als US-Kriegsminister Pete Hegseth bei einem Gottesdienst...

  • 06.05.26

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Sonntag - 17. Mai 2026
Mit Vertrauen in die Zukunft

7. SONNTAG DER OSTERZEIT, LESEJAHR A – 17. MAI 2026 1. LESUNG Apostelgeschichte 1,12–14 Wie geht es weiter nach der Himmelfahrt Jesu? Als Jesus in den Himmel aufgenommen worden war, kehrten die Apostel von dem Berg, der Ölberg genannt wird und nur einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist, nach Jerusalem zurück. Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philíppus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus,...

  • 13.05.26

7.Sonntag d. Osterzeit:Herbert Schlosser
Wir haben eine Zukunft, weil Gott uns nicht verlässt

Über die „Himmelfahrt“ Christi wird unmittelbar vor unserer 1. Lesung erzählt. Da stehen die Apostel da, starren dem auferstandenen Jesus nach und können es einfach nicht begreifen, dass er jetzt nicht mehr leibhaftig bei ihnen sein wird. Da werden aber auch zwei Männer in weißen Gewändern erwähnt, die ihnen sagen: „Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zu Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch fort in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum...

  • 12.05.26
Teresa Seiwald war zweieinhalb Jahre lang Geschäftsführerin der Katholischen Jungschar. Jetzt zieht sie auf 3277 Meter Seehöhe.  | Foto: Walter Hölbling
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Neustart für Jungschar-Geschäftsführerin
Dem Himmel noch ein bisschen näher

Teresa Seiwald liebt Herausforderungen. Ihre nächste liegt auf 3.277 Metern Seehöhe. Zweieinhalb Jahre war Teresa Seiwald Geschäftsführerin der Katholischen Jungschar in der Diözese Innsbruck. Jetzt geht‘s noch höher hinaus: Als Hüttenwirtin des Brandenburger Hauses in den Ötztaler Alpen wird sie zu einer der höchstgelegenen Gastgeberinnen Österreichs. „Jetzt bin ich dem Himmel noch ein bisschen näher“, schmunzelt die 30-jährige, die sich immer wieder nach neuen Herausforderungen sehnt. „Ich...

  • 15.05.26

Vorgestellt
Nikolaus Cliotis, Fachschule der Caritas

„Am meisten Freude macht es mir, zu sehen, wie Jugendliche über sich hinauswachsen – und wie KollegInnen mit Leidenschaft und Herz arbeiten“, erzählt Nikolaus Cliotis. Seit vier Jahren leitet der 41‑Jährige die Fachschule für wirtschaftliche Berufe der Caritas der Diözese Graz‑Seckau in der Grabenstraße. Diese Schule vermittle Jugendlichen praxisnahe Berufsbildung in Wirtschaft und Gastronomie, so Cliotis. Vor 15 Jahren kam er als Lehrer an die Caritas-Schule. „Kein Tag gleicht dem anderen, und...

  • 12.05.26

Steirerin mit Herz
Roswitha Maurer

In unserer Pfarre Großwilfersdorf ist sie einfach nicht mehr wegzudenken: Roswitha Maurer. Unsere Wortgottesdienstleiterin, Kommunionhelferin, Vorbeterin und Lektorin organisiert das jährliche Pfarrfest und die Caritas-Haussammlung, nimmt Messintentionen entgegen und schreibt jede Woche den Verkündzettel. Als stv. Vorsitzende des Wirtschaftsrates ist sie erste Ansprechperson für die vermieteten Pfarrhof-Wohnungen, ist im kfb-Führungsteam und war drei Funktionsperioden lang auch PGR-Vorsitzende....

  • 12.05.26

Jugend
Was ein weiser 100-Jähriger jungen Menschen rät

Wenn du ein gerahmtes Bild an die Wand hängen willst, beginnst du nicht mit Bild, Nägeln und Hammer, sondern du beginnst damit, dir vorzustellen, wie am Ende alles aussehen soll, damit es dir gefällt. So willst du dir wohl auch zunächst klarmachen, was du am Ende erreichen willst. Du wünschst dir sicher ein gelungenes Leben, das heißt ein Leben, das Sinn hat. Daher ist es wichtig, klar zu unterscheiden zwischen Sinn und Zweck. Um einen Zweck zu erreichen, musst du arbeiten. Sinn hingegen...

  • 12.05.26

Steirischer Kochtopf
Gefüllter Kohlrabi im Strudelblatt

4 Kohlrabi, Salz, Pfeffer, 100 g Zwiebeln, 100 g Champignons, 1 EL Öl, 90 g Schinken, 2 Eier, Thymianblätter, 4 Strudelteigblätter, Butter. Kohlrabi schälen, in leicht gesalzenem Wasser 15 Minuten kochen. Kohlrabi aushöhlen, Fruchtfleisch, Zwiebeln, Champignons und Schinken klein schneiden. Zwiebeln und Champignons in Öl anrösten, Kohlrabi-Inneres, Schinken und Eier dazurühren, würzen. Damit die Kohlrabi füllen. Strudelteig beidseitig mit flüssiger Butter bestreichen, Kohlrabi in die Mitte...

  • 13.05.26
Wenn der Flieder blüht, ist der Boden meist warm genug für fast alle Sommerkulturen. | Foto: pixabay
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Natur
Gut versorgter Garten

Mulchschicht schützt und nährt – vor allem bei Trockenheit. W enn die Trockenheit anhält, lohnt sich ein Blick auf den Boden. Eine Mulchschicht aus angetrocknetem Grasschnitt, Beinwellblättern oder Brennnesseln kann wahre Wunder wirken. Sie hält die Feuchtigkeit im Boden, unterdrückt Beikräuter und liefert beim langsamen Zersetzen wertvolle Nährstoffe. Besonders Starkzehrer wie Paradeiser oder Kürbisse profitieren davon. Zusätzlich kann man sie mit (selbstgemachtem) Flüssigdünger stärken – etwa...

  • 13.05.26

Familie
Urlaub mit Tiefgang

Familien fördern. Wie die ME-Sommerwoche zu einem gelingenden Paar- und Familienleben beitragen kann. Auf die Frage, was für sie im Leben zähle, antworten junge Menschen oft mit dem Wunsch nach guten Freundschaften, tragfähigen Beziehungen und der Gründung einer Familie. Eine wichtige Voraussetzung für glückliche Familien, in denen Zusammenhalt und Zufriedenheit vorherrschen, sind gelingende Paarbeziehungen. Als Keimzelle und „erste Schule“ menschlicher Werte sollen dort Tugenden wie...

  • 13.05.26
Foto: Manuel Zauner
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Rezept der Woche
Erdbeer-Topfen-Kuchen

Zutaten: Für die Fülle: 100 g weiche Butter, Abrieb einer Zitrone, 100 g Staubzucker, 1 TL Bourbonvanillezucker, 2 Eier (Größe M), 500 g Magertopfen, 250 g Sauerrahm, 70 g Maisstärke, 400 g Erdbeeren. Außerdem: ca. 80 g zerlassene Butter für Form und Teig, 4 Blätter Strudel- oder Filoteig, Staubzucker zum Bestreuen. Zubereitung: Eine Springform mit Butter ausstreichen. Backrohr auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Für die Fülle Butter und Zitronenabrieb mit den Besen des Handmixers...

  • 12.05.26

Familie
Wenn die Kinder flügge werden

Wenn Kinder das Elternhaus verlassen, beginnt für viele Eltern eine neue und oft herausfordernde Lebensphase zwischen Loslassen, Veränderung und neuen Freiräumen. Für viele Jahre sind sie der Mittelpunkt ihrer Eltern: die Kinder. Von Geburt an begleiten Eltern ihren Nachwuchs in den verschiedensten Lebensphasen. Doch irgendwann steht das Loslassen der Kinder bevor. Wenn das „Nest“ plötzlich leer ist, kann das für Freude und Erleichterung sorgen – oder vor unerwartete Herausforderungen stellen....

  • 12.05.26

Ein neues Projekt der Caritas St. Pölten
Ein "WirkRaum" für St. Pölten

In zentraler Lage in der St. Pöltner Linzer Straße 16 eröffnet die Caritas der Diözese St. Pölten einen „WirkRaum“. „Damit verfolgen wir das Ziel, sozialen Zusammenhalt und Engagement zu stärken, Integration zu fördern, soziale Isolation zu reduzieren und innovative Impulse für eine vielfältige, solidarische Gesellschaft zu setzen“, erklärt der Generalsekretär der Caritas St. Pölten, Christoph Riedl. Neben Arbeitsplätzen für Caritas Mitarbeitende stehen die Bereiche Pfarr- und RegionalCaritas...

  • 06.05.26

"EUROMAN 2026" für Mary's Meals
3000 Kilometer für drei Millionen Kinder

Der 19-jährige Denis Holub lief mit einem Team aus 20 Leuten 3.000 Kilometer, um Spenden für die Entwicklungshilfeorganisation „Mary‘s Meals“ zu sammeln und so 3 Millionen Kindern zu einer täglichen warmen Mahlzeit zu verhelfen. Wir werden sportlicher – zumindest könnte man diesen Eindruck gewinnen, wenn man auf Großereignisse wie den jüngsten Vienna City Marathon blickt, der am 19. April über die Bühne ging. Rund 42.000 Menschen nahmen daran teil, so viele wie noch nie zuvor. Solche Events...

  • 28.04.26
Drei Monate verbrachten Linnea Maier und Stella Köck (Mitte) in der philippinischen Stadt Cebu – für ein Praktikum bei SPCC – Salvatorian Pastoral Care for Children. Neben Bilderbuch-Orten und von Armut betroffenen Vierteln lernten sie vor allem herzliche Menschen kennen – auch dank Motorrad (unten). | Foto: SPCC, Maier
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Weltkirche
Zwei Steirerinnen zum Sozialeinsatz auf den Philippinen

Salamat Pilipinas! Unsere Zeit auf den Philippinen war intensiv, manchmal chaotisch, oft berührend, immer spannend und vor allem voller Erlebnisse, die wir so schnell nicht vergessen werden. Im Rahmen unseres Sozialarbeits-Studiums haben wir - Linnea Maier und Stella Köck - drei Monate in Cebu City verbracht und dort unser Langzeitpraktikum bei Salvatorian Pastoral Care for Children (SPCC) - einem Partnerprojekt der Dreikönigsaktion - absolviert. Trotz all der Unterschiede zu Österreich haben...

  • 24.04.26

Leserreisen
Pilgern & Reisen mit dem Tiroler Sonntag

Insgesamt 16 Mal heißt es im Jahr 2026 wieder: Koffer packen und eintauchen in die faszinierende Kultur, Religion, Geschichte und Natur anderer Länder. So geht es unter anderem nach Ägypten, nach Spanien, Albanien oder Marokko. Aber auch nahe Reiseziele versprechen interessante Einblicke, wenn es etwas zu den Klöstern und Kunstschätzen des Jogllandes (Steiermark) geht, zum Wandern ins Pustertal oder nach Altötting. Kunstliebhaber zieht es vielleicht zur Biennale nach Venedig, Freunde der...

  • 29.04.26
Kloster Chor Virap vor dem Ararat an der Grenze zur Türkei. Hier soll Gregor „der Erleuchter“ vom König gefangen gehalten worden sein. | Foto: Maks Karochkin/ Wikimedia Commons
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Reportage
Armenien – christliche Oase im Nahen Osten

Die kleine Republik Armenien mitten im von Krisen geschüttelten Nahen Osten ist geprägt von Naturschönheit, reicher Kultur sowie einer langen und bewegten Geschichte. Eingezwängt zwischen mehreren Krisenherden unserer Zeit und isoliert durch feindlich gesinnte Nachbarn liegt Armenien, das kleinste Land der Kaukasusregion. Das heute international unbedeutende Gebirgsland, das mit 29.743 Quadratkilometern nicht einmal so groß wie Nieder- und Oberösterreich gemeinsam ist, kann auf eine stolze...

  • 22.04.26
Blick auf Spitz | Foto: Johann Schilcher
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Wandertipp Wachau
Spitz: Aussichtsreicher Rund-Wanderweg für die Familie

Spitz. Einige Idealisten und der Tourismusverein Spitz haben sich sehr viel Mühe gemacht bei der Gestaltung von kindgerechten Wanderwegen rund um Spitz. Und diese Mühe hat sich gelohnt. Man kann sich entscheiden zwischen dem Waldgeist-, Wassergeist- oder Weingeistweg: Ausgangspunkt ist immer der Kirchenplatz von Spitz, an allen Wegen warten Kunstwerke und lustige Stationen mit kleinen Stempel-Häuschen. Mit den Stempeln können Kinder ihren Stempelpass vervollständigen, und am Ende der Wanderung...

  • 15.04.26
SONNTAGSBLATT_unterwegs. „Italienisches Frühlingserwachen“ konnten wir bei der diesjährigen „Karwochenreise“ erleben. So auch in Brescia, wo wir auf unserem Stadtrundgang die jugendliche Freude und den Stolz von Studien-AbsolventInnen bekräftigten (siehe Abschlussdiplom, Bildmitte).
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Sonntagsblatt_unterwegs
Herzhaftes Ostergeschenk

Die Karwochenreise war eine frühlingshaft frische Kraft-Tankstelle auf Ostern hin. Am Anfang stand die Frage unserer vielgeschätzten Reiseleiterin Maria Rois: „Bei vielen Italienreisen ist Padua ja eigentlich immer nur eine Zwischenstation. Warum geben wir diesmal der Region um Padua nicht die Hauptrolle?“ Und tatsächlich wurde die von ihr vorzüglich begleitete und von Pölzl Reisen bestens organisierte Tour (Graz – Solferino – Monza – Mailand – Campione d’Italia – Montagnola – Lugano – Certosa...

  • 31.03.26

Pfarren
Know-how für die Pfarr-Pressearbeit

In den Pfarren gibt es viele engagierte Menschen, die in den Pfarr-Medien mitarbeiten: ob in der Öffentlichkeitsarbeit, beim Pfarrblatt oder in den sozialen Medien. Rund um den Welttag der sozialen Kommunikationsmittel am 17. Mai gibt „Kirche bunt“ pfarrlichen Medienmitarbeiterinnen und -mitarbeitern Tipps rund um das 1 x 1 im Journalismus. Pressearbeit in der Pfarre dient dazu, Wissen über das pfarrliche Leben, über den kirchlichen oder sozialen Bereich zu verbreiten. Dabei sollten die...

  • 12.05.26

Kirche für Kinder
Zu gewinnen: Freikarten für den Zirkus!

Wir verlosen 3 Freikarten für Kinder für den „Circus Edelweiß“, und zwar für die Vorstellung am Freitag, 8. Mai, um 16 Uhr in Pyhra! Wiese altes Schwimmbad Einfach bis spätestens 4. Mai ein E-Mail mit dem Kennwort „Zirkus“ schicken an: kinder@kirchebunt.at! Bitte unbedingt dazuschreiben: Namen, Adresse und Telefonnummer! Die Gewinner werden telefonisch verständigt. Nähere Infos über den Zirkus: Circus Edelweiß

  • 22.04.26

Vorbereitung auf priesterlichen Dienst
Kurse für Priester aus anderen Kontinenten

Insgesamt sechs Priester aus Indien und Nigeria absolvieren derzeit das zweite Jahr des Einführungskurses für Priester aus anderen Kontinenten zur Vorbereitung auf ihren Dienst in der Diözese St. Pölten. Der Kurs wird unter der Leitung von Christian Ebner und Thomas Pichler durchgeführt und findet bereits zum zweiten Mal statt. Kürzlich besuchte die Kursgruppe das Pflegeheim Melk, um sich mit den besonderen Anforderungen und Gegebenheiten der seelsorglichen Arbeit in einer Pflegeeinrichtung...

  • 06.05.26

Purgstall
Mega-Mini-Völkerballturnier des Dekanats Scheibbs

Beim 35. Ministrantenvölkerballturnier des Dekanats Scheibbs in Purgstall herrschte wieder eine tolle Stimmung. 152 Kinder und Jugendliche spielten um den jeweiligen Gruppensieg: In zwei der drei Altersgruppen triumphierten die Grestner, in einer die Purgstaller. Die Siegereehrung führten Dechant Franz Kronister und die Organisatorin Johanna Ressl durch. Alle Kinder erhielten zur Belohnung eine Medaille und eine Schokolade. Abschließender Höhepunkt war das stimmungsvoll gebetete Vater Unser....

  • 19.11.25

Pfarrkirche Tautendorf
Kirche erstrahlt in neuem Glanz

Mit einer Dankmesse beim Erntedankfest wird am 28. September der Abschluss der Tautendorfer Kirchenrenovierung gefeiert, wie Rudolf Fuchs, stellvertretender Obmann des Pfarrgemeinderates, ankündigt. Außerdem feiert die Pfarre im Dekanat Horn an diesem September-Sonntag ihr 240-Jahr-Jubiläum. Aber schon kürzlich konnte der erste Gottesdienst in der renovierten Pfarrkirche gefeiert werden (Bild oben li.), eingebettet war das Fest in den Musikantenkirtag. Dies gelang dank gemeinsamer Anstrengung...

  • 20.08.25

Pfarrhaushälterinnen-Gemeinschaftstag

Am 22. November hielt die Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen der Diözese St. Pölten ihren herbstlichen Gemeinschaftstag im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten ab. Referent Hans Wimmer, Theologischer Referent und Seelsorger der Caritas, sprach dabei zum Thema „Gottvolle Haltungen als Hoffnungsressource – nicht nur in Krisenzeiten“. Wimmer stellte acht gottvolle Haltungen vor, die sich in der Kraft und dem Ethos der Liebe Gottes verwurzeln und nähren und das Leben frisch, lebendig...

  • 27.11.24

Kirche Steiermark
Veranstaltungen

Diözesanmuseum: Heilige Alltagshelfer. Wer beschützt uns eigentlich im Alltag? Ausstellung bis 11. Oktober zu „ungewöhnlichen Schutzbereichen und ihren Helfern“. • Ein Herz und eine Seele. KunstBlick-Ausstellung, Sprichwörter und Redewendungen aus der Bibel. – Dienstag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr, Samstag, 11 bis 17 Uhr. – Bürgergasse 2. Infos und Kontakt: dioezesanmuseum.at oder Tel. 0316/8041 890. Stift St. Lambrecht • Stiftsführungen. Ab 15. Mai täglich; an Sonn- und Feiertagen um 14.30 Uhr,...

  • 15.05.26
Hörstationen im Klostergarten der Unbeschuhten Karmeliten. Rechts: Präfekt José Tolentino Kardinal Calaça de Mendonça auf Besuch in Venedig.  | Foto: Gurtner (3)
2 Bilder

EIN_BLICK
Das Ohr ist das Auge der Seele

Hildegard von Bingen ist Inspiration und Leitfigur der Biennale Arte Venezia 2026: ein Bericht von Herta Gurtner aus Venedig. Ganz im Zeichen des diesjährigen Themas der Biennale Arte, „In Minor Keys“, das von der vor einem Jahr verstorbenen Kuratorin Koyo Kouoh geprägt wurde, steht der Pavillon des Vatikans. An zwei Orten in Venedig erhalten Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, in die mystische Gedankenwelt Hildegard von Bingens einzutauchen und zugleich der Betriebsamkeit der Biennale...

  • 13.05.26

Kirche Steiermark
Gemeinsame Sorge

Laudato-Siʼ-Woche. Einladung zum Gebet für die Erde. Von 17. bis 24. Mai findet die Laudato Siʼ-Woche statt. Jedes Jahr im Mai will diese Woche zum Gedenken einladen an das Jubiläum der Enzyklika Laudato Siʼ (24. Mai 2015) von Papst Franziskus über die „Sorge um unser gemeinsames Haus“. Sie wird vom Laudato Siʼ Movement (LSM) organisiert und vom vatikanischen Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen finanziell unterstützt. „Gehen wir singend voran! Mögen unsere Kämpfe und...

  • 13.05.26

Sonderausstellung im Stift Göttweig
Schreiben aus dem Glauben

In der neuen Sonderausstellung des Stiftes Göttweig steht das Schreiben im Mittelpunkt: Mittelalterliche Schriftkunst wird hautnah erlebbar. Einerseits an originalen Manuskripten aus vergangenen Jahrhunderten, andererseits an anschaulichen Einblicken in den Alltag der Buchproduktion. Die Museumssaison in Göttweig steht heuer im Zeichen mittelalterlicher Schriftkultur. Mit der Sonderausstellung „Schreiben aus dem Glauben. Das Göttweiger Skriptorium und seine Handschriften“ wird an eine Zeit...

  • 12.05.26

GEIST_REICH
Genieß deine Pause

Gott sei Dank gibt es Grenzen 2/4 Wer für andere da ist, muss die eigenen Grenzen kennen. Grenzen zu achten, ist eine Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. ANGELIKA GASSNER Erwachsenenbildnerin, Freie Rednerin, Lebensberaterin und Geistliche Begleiterin Jesus selbst suchte einsame, stille Orte auf, um im Gebet wieder Kraft für seine fordernde Arbeit zu schöpfen. Von allen Seiten in Anspruch genommen, musste er sich abgrenzen. Es gibt aber auch die Wahrnehmung seiner...

  • 13.05.26
Bei der 50-Jahr-Feier der kfb Steiermark im Herbst 2001 am Grazer Freiheitsplatz mit Bischof Egon Kapellari (Bild Mitte).  | Foto: Archiv
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75 Jahre kfb - Teil 5
Brückenbauerinnen

Die kfb Steiermark auf ihrem Weg ins 21. Jahrhundert In der Entwicklung der Katholischen Frauenbewegung (kfb) der Diözese Graz-Seckau nahm Ilse Karch, Diözesanleiterin von 1985 bis 1993 und Nachfolgerin von Rosa Illek, eine wichtige Weichenstellung vor. Sie selbst verstand sich als „Brückenbauerin“ in einer Zeit der Umstrukturierung. Innerhalb des Leitungsteams wurde die Verantwortung stärker aufgeteilt, Gleiches galt ebenso für die Dekanats- und Pfarrebene. Das Leitbild der „Helferin“ wandelte...

  • 12.05.26
Die Beichtwanderung mit dem Maskottchen „Zicki“ ist ein fester Bestandteil in der religiösen Begleitung der Volksschulkinder, die in der Feier der Erstkommunion ihren Höhepunkt findet. | Foto: Faustmann
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SR vorgestellt: SR Oberers Feistritztal
Joglland trifft Almenland

Der Seelsorgeraum Oberes Feistritztal ist von Wäldern, Wiesen und dem Feistritzfluss geprägt. Wachsend und fließend vollziehen sich auch kirchliche Entwicklungen. Ihr Seelsorgeraum aus der Luft betrachtet; Was sticht sofort ins Auge? Pfarrer Martin Waltersdorfer, SL: Ich bin zwar noch nicht über das Obere Feistritztal geflogen, aber bei einem Flug im Mai würde sich dem Auge wohl ein Fleckerlteppich mit den unterschiedlichsten Grüntönen bieten. Es ist von einem hohen Waldanteil, unterbrochen von...

  • 11.05.26
2 Bilder

GEIST_REICH
Friede deinen Grenzen

Gott sei Dank gibt es Grenzen 1/4 Wer für andere da ist, muss die eigenen Grenzen kennen. Grenzen zu achten, ist eine Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. ANGELIKA GASSNER Erwachsenenbildnerin, Freie Rednerin, Lebensberaterin und Geistliche Begleiterin Angesichts der vielen politischen und persönlichen Grenzüberschreitungen, von denen die Nachrichten täglich berichten, geben klare Grenzen Halt. Wer Grenzen unaufgefordert überschreitet, verletzt auf verschiedenen Ebenen:...

  • 06.05.26

Feste feiern - Festprofi
Christi Himmelfahrt

Was heißt Christi Himmelfahrt? Jesus hatte ja noch kein Auto oder Moped? Womit ist er gefahren? Du hast Recht, Jesus hatte noch kein Auto und auch kein Moped. Aus der Bibel wissen wir nur, dass er einmal auf einem Esel ritt und öfter in einem Fischerboot fuhr. Das Wort „fahren“ hatte allerdings früher eine andere Bedeutung. Es hieß einfach, gehen oder sich bewegen – auch ohne Fahrzeug. Wir sagen ja auch: Ich fahre mir mit der Hand durchs Haar. Und dazu brauchen wir auch kein Moped. Wenn wir...

  • 11.05.26

Nach Maria Taferl
Wallfahrt unserer Mesner

So wie jedes Jahr zum Gedenktag des heiligen Bruder Konrad von Parzham, des Patrons der St. Pöltner Mesnergemeinschaft, versammelten sich über 80 Mesnerinnen und Mesner aus der gesamten Diözese zu einer Wallfahrt in Maria Taferl, berichtet Mesner‑Diözesanleiter Richard Wöginger. Im Rahmen der Wallfahrt wurde des verstorbenen Prälat Josef Wansch in besonderer Weise gedacht. Er war von 1969 bis 2018 – nahezu 50 Jahre lang – Geistlicher Assistent der Mesnergemeinschaft der Diözese St. Pölten. „Er...

  • 06.05.26

Heiliger Florian von Lorch
Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr

Der heilige Florian von Lorch, ein ehemaliger römischer Offizier, starb 304 n. Chr. als Märtyrer. Er bewies außergewöhnliche Zivilcourage, als er für seine Überzeugungen und das Leben seiner Mitmenschen eintrat. Florian steht für Werte, die das Fundament der Feuerwehr-Arbeit bilden: Kameradschaft, Hilfsbereitschaft und der Mut, dort hinzugehen, wo andere wegrennen. Florian zählt oft zum Ortsbild Die Darstellung Florians mit dem Wasserbottich ist aus dem Ortsbild vieler Gemeinden nicht...

  • 28.04.26

Persenbeug
Reliquie der heiligen Sr. Faustyna Kowalska eingesetzt

Seit 2015 wird in der Pfarre das Fest der göttlichen Barmherzigkeit gefeiert. Heuer erwartete die Gläubigen ein besonderer Höhepunkt: die Einsetzung der Reliquie der polnischen heiligen Ordensfrau Maria Faustyna Kowalska (1905-1938) in der Pfarrkirche. Sr. Kowalska wurde u. a. aufgrund ihrer Visionen bekannt. Zur „Stunde der Barmherzigkeit“ brachte Pfarrer Jan Skrzypek die Reliquie feierlich zum Altar. Die Schwestern der Familie Mariens gestalteten die Anbetung mit Liedern, Gebeten und Worten...

  • 22.04.26

14 junge Ordensmänner bei ...
Novizenwoche im Stift Göttweig

Von 26. April bis 1. Mai fand im Stift Göttweig die Novizenwoche der österreichischen Stifte und männlichen Ordensgemeinschaften statt. Insgesamt 14 Novizen – darunter Benediktiner, Karmeliten, Zisterzienser, ein Oblate des heiligen Franz von Sales sowie ein Augustiner-Chorherr – nahmen diesmal daran teil. Das Treffen dient der Fortbildung, dem gegenseitigen Kennenlernen und der Vernetzung der Novizen untereinander. Den Schwerpunkt bildeten Gebet, Vorträge und geistliche Impulse, außerdem gab...

  • 12.05.26

Stift Lilienfeld
Erste Bilanz des Fördervereins

Der Förderverein „Freunde des Zisterzienserstiftes Lilienfeld“ zieht anlässlich seiner Mitgliederversammlung und des einjährigen Bestehens eine positive Bilanz. Im ersten Vereinsjahr wurden die organisatorischen Grundlagen gelegt und erste Projekte erfolgreich umgesetzt. Im Mittelpunkt der Vereinstätigkeit steht das Restaurierungsprojekt des Prälaten- und Kirchenhofs, für das insgesamt rund 280.000 Euro benötigt werden. Ziel ist die nachhaltige Sicherung und Aufwertung der historischen...

  • 06.05.26

Familie
Rituale im Paar-Alltag

Paar-Rituale stärken die Verbundenheit in einer Beziehung, indem sie bewusst den Alltag unterbrechen und strukturieren. Sie schenken Tiefe, auch wenn der (Familien-)Alltag hektisch ist. Wenn sich zwei Menschen einander achtsam und liebend zuwenden, entstehen bald von selbst Rituale. Sie werden zunächst vielleicht gar nicht bewusst gestaltet, sondern entwickeln sich aus dem Wunsch, eine schöne Situation immer wieder zu erleben. Besonders an den Übergängen des Lebens tun Rituale gut. Es gibt eine...

  • 28.04.26

Interview mit Wolfgang Palaver
Friede auf der Welt: Von Gandhi und Mandela lernen

Der Friedensforscher Wolfgang Palaver geht seinem in diesen Tagen neu aufgelegten Buch „Für den Frieden kämpfen. In Zeiten des Krieges von Ghandi und Mandela lernen“ den Fragen nach, welche Ansätze der beiden Friedenskämpfer bis heute gelten. Im Interview mit „Kirche bunt“ spricht er über sein Buch, die wichtige Rolle der katholischen Kirche und der Päpste für den Weltfrieden und was ihm Hoffnung gibt. Am 18. Mai wird der Friedensforscher im Pfarrheim Purgstall zum Thema sprechen. Wie blicken...

  • 16.04.26

Unter uns - P. Karl Schauer OSB
Himmelfahrt

Beim ersten bemannten Weltraumflug wurde von einem Astronauten der zynische Ausspruch getan: „Ich habe Gott nicht gesehen!“ Kein Wunder, es war nur eine Weltumrundung, ein Kurztrip ins All, keine Himmelfahrt. Allerdings, weshalb die Weltraumreisenden bei der Begegnung mit dem Wunder All dem Schöpfergott nicht begegnen konnten, liegt wahrscheinlich weniger bei Gott, als bei ihnen. Zugegeben, „Himmel“ ist ein buntes Wort. Besungen in fröhlichen Runden, versprochen von Autokraten, die mit dem...

  • 13.05.26
  • 1

DENK_MAL
Fantasie hat keine Grenzen

„Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt“ – dieser Satz von Albert Einstein (1879 – 1955) kommt mir immer dann in den Sinn, wenn ich nicht mehr weiterweiß. Dann greife ich auf meine Fantasie zurück. Sie ist nämlich unsere Domäne und wird – trotz Künstlicher Intelligenz – weiterhin auch unsere bleiben. Zusammen mit Kreativität ist sie ein unschlagbares Doppel. Beides sind Schätze, die in jedem von uns nicht sehr tief schlummern und daher jederzeit in uns geweckt werden...

  • 13.05.26

FEDER_SPIEL
Kein Wunder nach Plan

Wunder gibt es. Ob die großen Wunder (die als unheilbar geltende Krebserkrankung einer Frau verschwindet ohne nachvollziehbare medizinische Erklärung), die Wunder des Lebens („dass wir einander kennengelernt haben, war völlig unwahrscheinlich, aber so sinnvoll“) oder die Wunder des Alltags (der Sekundenschlaf am Steuer, der doch nicht zum Unfall führt) – die Liste lässt sich fortsetzen. Was es nicht gibt, sind Wunder nach Plan. Wunder sind außerplanmäßig, sonst sind sie keine Wunder. Dass das...

  • 13.05.26

Aus meiner Sicht - Katharina Grager
Jesus überrascht

Auf eine unbequeme Nacht mit Papilotten – eine Art Lockenwickler – im Haar folgte am nächsten Morgen große Begeisterung über den im Spiegel erblickten Lockenkopf, den später ein Blumenkranz, so ähnlich wie jener von Blanca auf unserer Titelseite, zieren sollte. „Singen unterm Regenbogen“ – ein religiöses Kinderlied und eine weitere schöne Erinnerung an meine Erstkommunion im Jahr 1998. Außerdem glaube ich mich zu erinnern, dass ich nach dem Empfang der Hostie überrascht war von dem...

  • 12.05.26

Trauerspaziergang im Seelsorgeraum Feldbach
Wenn Worte fehlen, kann das Gehen in der Natur tragen

Zum ersten Mal findet in unserem Seelsorgeraum Feldbach ein Trauerspaziergang in der Pfarre Paldau statt. Dieses Angebot richtet sich an alle Menschen, die einen geliebten Angehörigen oder Freund verloren haben. Wir laden Trauernde ein, miteinander unterwegs zu sein – in einer geschützten Atmosphäre, die Platz gibt für Natur, Stille und alles, was gerade bewegt. Gespräche können entstehen – über das Leben, über Gott und die Welt, über die eigene Trauer und den verstorbenen Menschen....

  • 13.05.26

Gedanken zum Rüstungsboom
Sorgt Wettrüsten für mehr Sicherheit?

Wir erleben aktuell eine Schwächung der regelbasierten und wertegestützten Weltordnung. Dies führt zu einem Rüstungsboom, an dem manche recht gut verdienen. „Heimische Betriebe profitieren von Wettrüsten“ lautete eine Schlagzeile des öffentlich-rechtlichen Rundfunk, als ob „Wettrüsten“ die normalste Sache der Welt wäre. Rüstungsaktien gehen weltweit durch die Decke und Anleger freuen sich, offenbar ohne darüber nachzudenken, womit sie ihr Geld verdienen. Auch die Nähe zwischen Rüstungslobby und...

  • 30.04.26

Vinzenzgemeinschaft Kirchberg an der Raab
Unser neues Vorstandsteam – gemeinsam mit vielen engagierten Händen

Bei der jüngsten Neuwahl wurde unser Vorstand neu bestellt. Das neue Leitungsteam übernimmt mit Herz, Sorgfalt und einem tiefen Verantwortungsbewusstsein die Aufgabe, unsere Gemeinschaft in den kommenden Jahren zu begleiten und weiterzuentwickeln. Diese Bereitschaft verdient großen Respekt und Dank, denn ein solches Amt bedeutet weit mehr als organisatorische Arbeit – es bedeutet Hinwendung zu Menschen, Aufmerksamkeit für Bedürfnisse und Mut, Entscheidungen zu treffen, die uns als gesamte...

  • 02.04.26
Margit und Edi Schweiger
9 Bilder

Suppensonntag in Koglhof:
Ein starkes Zeichen der Solidarität für Ruanda

Am Sonntag, dem 13. März 2026, stand die Pfarre Koglhof ganz im Zeichen der Nächstenliebe. Im Rahmen des traditionellen Familienfasttags lud die Pfarrgemeinde zum Suppensonntag, um ein Herzensprojekt in Ostafrika zu unterstützen: Das Programm „Mittagessen für Schulkinder“ in Ruanda. Besondere Freude herrschte über die Rückkehr eines vertrauten Gesichts: Pfarrer Mag. Hans Schreiner kehrte nach Koglhof zurück, um die Heilige Messe zu zelebrieren. Ursprünglich war die Feier als gemeinsames Hochamt...

  • 18.03.26

Glaube
Glaube und Heimat

„Diaspora“. Was Christsein fernab des Geburtslandes bedeutet, darüber diskutierten Studierende und andere Interessierte in Graz. Welche Rolle spielt Religion für Menschen, die fern ihrer Herkunft leben? Dieser Frage widmeten sich am 30. April die Teilnehmenden an der öffentlichen Diskussionsveranstaltung unter dem Titel „Diaspora“. In der „Villa Malwine“ in Graz kamen Studierende sowie VertreterInnen aus südosteuropäischen Ländern zusammen, um über persönliche Erfahrungen und die Bedeutung...

  • 12.05.26
Als Samuel Ebner seine erste Tätowierung stechen ließ, lebte er noch als Mönch in einem steirischen Benediktinerkloster. Heute ist er Pfarrvikar der altkatholischen Kirchengemeinde Graz und trägt viele Tattoos, die von seinem Glauben zeugen.
 | Foto: Florian Voggeneder
2 Bilder

Glaube
Jesus am Oberarm

Wenn Glaube unter die Haut geht – religiöse Tätowierungen. Ein Auszug aus dem aktuellen GRÜSS GOTT!- Magazin. Die Haut ist unser größtes und sichtbarstes Organ. Sie bietet Schutz und Sinneswahrnehmung, regelt unsere Körpertemperatur – und verbindet uns mit unserer Umgebung. Eine Tätowierung bildet demnach nicht nur einen Eingriff in unseren Körper, sondern fungiert auch als bewusste Botschaft an unsere Mitmenschen. Diese Art der Körpermodifikation hat eine jahrtausendealte Tradition. In der...

  • 06.05.26

Stichwort: Gott als Mutter
Die mütterliche Seite Gottes

Zum Muttertag drängt sich die Frage auf: Ist es legitim, zu Gott „Mutter“ zu sagen? Eine Spurensuche in biblischen Quellen. Jesus hat Gott seinen Vater genannt und in einer sehr vertraulichen Weise von ihm gesprochen. Die Anrede „Abba“ entspricht eher dem Kosenamen „Papa“. Sie lässt auf eine ganz innige Gottesbeziehung schließen, auf eine Wesensverwandtschaft, die Jesus so beschreibt: „Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist.“ (Joh 14,11) Darin klingt eine enge...

  • 06.05.26

200 Jahre Barmherzige Schwestern von Zams
Gedrängt von Mut und Liebe

Die Liebe Christi drängt sie, seit 200 Jahren: Die Barmherzigen Schwestern von Zams feiern Jubiläum. Anlass für ein Interview mit Generaloberin Sr. Barbara Flad – Bild rechts. Was würden Vinzenz von Paul und Luise Marillac sagen, wenn Sie das Werk Ihrer Gemeinschaft heute sehen würden? Sr. Barbara Flad: Vinzenz war ein großer Netzwerker, dem es sehr wichtig war, nicht nur auf seine eigenen Leute zu setzen, sondern auf alle Menschen guten Willens. Er und Luise haben Rahmenbedingungen geschaffen,...

  • 26.04.26

"Wie's Leben früher war" von Inge Friedl
Vom Fleiß der Frauen und harter Arbeit

Betrachten wir das Foto. Wir sehen ein älteres Ehepaar, Bauersleute, die gerade von der Hausbank aufgestanden sind. Es ist Feierabend, der Mann gönnt sich eine Pfeife. Die Frau scheint nur kurz von ihrer Strickarbeit aufzublicken, gleich wird sie am Socken weiterarbeiten. Was ist hier so besonders? Dieses Bild erzählt vom Fleiß der Frauen, den eine Bäuerin mir so erklärte: „Frauen sollten früher niemals untätig sein, niemals die Hände in den Schoß legen.“ Selbst in der Freizeit, also am...

  • 22.04.26

Ostern
Osternachtsreform vor 75 Jahren

Die Feier einer Nacht am Vormittag, Lesungen nur auf Latein, Symbole, die nicht erklärt wurden: All dies machte eine Reform der Osternacht im 20. Jahrhundert nötig – schon mehr als zehn Jahre vor Konzilsbeginn. Wie es dazu kam. Dies ist die Nacht“: Wer heutzutage eine katholische Osternacht besucht, hört diesen Satz im gesungenen Osterlob, dem „Exsultet“, gleich mehrere Male. Und seit 75 Jahren stimmt das auch wieder. Denn die Osternacht wird in vielen Pfarren am Abend des Karsamstags gefeiert,...

  • 01.04.26

Dinge mit Geschichte(n)
Der Zeichenstein vom Sonntagberg

Im hinteren Teil der Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit am Sonntagberg befindet sich ein sagenumwobenes Objekt: der sogenannte „Zeichenstein”. Durch ein Gitter hindurch wird ein altarartiger Steinblock mit einem „Brotlaib“ aus Rotmarmor sichtbar. Auf dem Kirchenpfeiler hinter dem Altarblock gibt eine barocke Inschrift Auskunft: Einst soll ein Hirte seine Herde verloren haben. Verzweifelt suchte er nach den Tieren – jedoch vergeblich. Erschöpft machte er an einem Felsen Rast, wandte...

  • 18.03.26
Premium

Ekklesiologie
Bischof ist nicht gleich Bischof

In der Serie „Die Kirche und ihre Titel“ bringt „Kirche bunt“ Licht ins Dunkel der kirchlichen Titelwelt. Im dritten Teil der Serie geht es um die Bischöfe – die ganz unterschiedliche Rollen haben. Zwischen dem Papst in Rom und der konkreten Gemeinde, wie der Pfarre vor Ort, liegt die Diözese. Sie bildet den zentralen Lebensraum der Kirche und zugleich jenen Bereich, in dem Titel und Aufgaben besonders eng verbunden sind. Die Diözese ist jedoch nicht nur ein Verwaltungssprengel der...

  • 04.03.26

Im Blickpunkt
Pfarre Gabersdorf

In vielen steirischen Pfarren wird im Marienmonat Mai in besonderer Weise Maria, der Mutter Jesu, gedacht. Auch in der Dorfkapelle in Neudorf an der Mur wenden sich beim Maibeten die Gläubigen mit ihren Bitten, Sorgen und mit ihrem Dank an die Gottesmutter.

  • 13.05.26

Im Blickpunkt
Pfarre Großlobming

Mit Bischof Wilhelm Krautwaschl, dem Kindergarten und der Volksschule feierten die Schülerinnen und Schüler der Fachschule Großlobming eine Maiandacht. Bischof Krautwaschl segnete den Kräutergarten, dessen Beete in Form eines menschlichen Körpers angelegt sind.

  • 13.05.26

Im Blickpunkt
Pfarre Weisskirchen

Am Muttertag wurden von Pfarrer Rudolf Rappel an sieben ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der Pfarre die Dekrete zu Wortgottesleiterinnen überreicht. Damit sind sie berechtigt, Wortgottesfeiern zu leiten und auch z. B. Osterspeisen-Segnungen vorzunehmen.

  • 13.05.26

Konradsheim:
Sozialpreis für Maria Wagner

Konradsheim. Mit dem [a:bua]-Preis 2026 in der Kategorie Soziales wurde kürzlich Maria Wagner ausgezeichnet. Für die Koordination des pfarrlichen Besuchsdienstes erhielt sie die von Sepp Eibl geschmiedete Skulptur überreicht. In ihren Dankesworten betonte Maria Wagner, dass das soziale Engagement für sie ein Herzensanliegen ist. Der Besuchsdienst umfasst elf Personen, die regelmäßig zwischen 30 und 40 Betroffene besuchen. Zusätzlich organisiert sie jährlich mehrere Treffen sowie eine gemeinsame...

  • 12.05.26

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