Natur

Beiträge zum Thema Natur

Serien
In der Bibel klatschen Bäume Beifall, und Berge können jubeln. Alles drückt Freude aus.
 | Foto: Niko_Cingaryuk/iStock

VOLL VERTRAUEN
Alles, was atmet ...

Manchmal, wenn die Knospen auf allen Bäumen sprießen, wenn der Wind die Blüten der Blumen überall verteilt, wenn die Blätter der Bäume im Wind rauschen oder wenn die Wellen des Meeres sanft an den Strand branden – dann kommt es mir so vor, als wäre Freude überall zugegen. Die Bibel schließt nicht nur alle Lebewesen, sondern auch Pflanzen und die gesamte unbelebte Schöpfung mit ein. Alle sind – auf ihre Art – fähig, sich auszudrücken. So wird auch den Tieren und der Natur Freude zugeschrieben....

  • 20.02.25
Kirche hier und anderswo
Tiersegnung durch Diakon Robert Plank in Steinakirchen. | Foto: Sojan Thomas
2 Bilder

Tiersegnungen und Schöpfungsgottesdienste
Christen feierten die Schöpfung

Wuff, wuff und miau war rund um den Gedenktag von Tierschutzpatron Franz von Assisi in vielen Pfarrgemeinden zu hören. Kinder brachten vielerorts ihre Haustiere in die Pfarren mit, wo sie gesegnet wurden. Mancherorts wurden auch Stofftiere mitgebracht. In Schachteln und Käfigen brachten viele Steinakirchner Familien Katzen, Hamster und Meerschweinchen. Über 20 Schildkröten waren ebenfalls mit dabei. Diakon Robert Plank lud die Kinder ein, von ihrem Haustier zu erzählen und gab ihnen die...

  • 13.10.23
Menschen & MeinungenPremium

Georg Lexer im Gespräch mit Christine Weeber
Die Rhythmen der Natur werden in unserer Zeit immer wichtiger

Der anerkannte Arzt für Chirurgie und Thoraxchirurgie, Georg Lexer, erzählt im Gespräch mit dem „Sonntag“ vom heilsamen Leben in der Natur, am „Peintnerhof“ in Niedergail im Lesachtal. Thema ist auch der Synodale Weg in der Katholischen Kirche. In der Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus sieht er die ideale Grundlage für einen schöpfungsgerechten Lebensstil. Herr Lexer, Sie leben mit Ihrer Familie am „Peintnerhof“. Was ist das Besondere hier auf diesem abgeschiedenen Auszeithof in...

  • 27.09.23
Kirche hier und anderswo

Kirchturmtiere, Blühwiesensonntag, Kapellenwanderungen ...
Die Schöpfung neu entdecken

Die Corona-Zeit bietet die Möglichkeit, unter Wahrung der Sicherheitsregeln Gottes Schöpfung neu zu entdecken. So berichtet die Diözesan­sportgemeinschaft (DSG) St. Pölten, dass im Lockdown viele Menschen Kapellen und Marterl aufsuchen. DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner sagt: „Spaziergänge – alleine oder mit im Haushalt lebenden Personen – sind gesund und gut für die Seele. Es ist erfreulich, dass wieder viele die christlichen Wurzeln in ihren Heimatorten kennenlernen und die Natur bewusster...

  • 31.03.21
Bewusst leben & AlltagPremium
Steinpilze | Foto: Digitalpress – stock.adobe.com

Erzählung von Margret Pfaffenbichler
Schätze des Waldes

Als ich vier oder fünf war, durfte ich schon gelegentlich mit der Familie meiner Freundin Anna zum Schwammerlsuchen mitgehen. Manchmal schon um sechs Uhr früh. In den damals wahrlich noch herrlich gesunden Wald rund um unser Heimatdorf Gutenbrunn. Durch Annas Mutter und Vater lernten wir zwei Mädchen schon früh, die guten, essbaren Schwammerl von den giftigen zu unterscheiden. Am begehrtesten waren aja die Herren- oder Steinpilze, wie sie so stramm in den Wald gestellt sich darboten; derart...

  • 23.09.20
Serien
Weitblick: Das Ruster Hügelland bietet Gelegenheit zum Kraft tanken.    | Foto: Arge Naturpark / Franz Kovacs
4 Bilder

Mein Kraftort_1: Burgenland
Meine Kraftquelle vor der Haustür

Das Ruster Hügelland fasziniert Tamara Strommer seit ihrer Kindheit. Nach einer Krebsdiagnose erlebt sie den traumhaften Landstrich noch bewusster. Aufgezeichnet von Gerald Gossmann Das Ruster Hügelland ist meine Kraftquelle – diese Weite, dieser Blick über Wiesen, Äcker, Dörfer, den Neusiedler See. Ich bin hier aufgewachsen. In Oslip, einem kleinen Dorf (1.260 Einwohner), in dem sich vor 500 Jahren die heutigen Burgenlandkroaten ansiedelten. Die Dorfgemeinschaft trägt mich bis heute....

  • 30.06.20
Kirche hier und anderswo
Basilika Sonntagberg im blühenden Mostviertel. | Foto: Hermann Dorninger
13 Bilder

300.000 Birnbäume blühen derzeit
Prachtvolle Schöpfung Gottes

Der Anblick beeindruckt immer wieder: Überall entlang der 200 Kilometer langen Moststraße blühen Birnbäume und setzen duftig weiße Akzente in die sanfthügelige Landschaft. Zu dieser Zeit ist es ein besonderes Erlebnis, die Natur zu erkunden und zu Fuß oder auf dem Fahrrad Eindrücke zu sammeln – soweit es eben die Ausgangsbeschränkungen durch die Coronavirus-Krise erlauben. Über 300.000 Birnbäume verzaubern das westliche Mostviertel in der Zeit zwischen Mitte und Ende April in ein weißes...

  • 22.04.20
Powered by PEIQ