Kloster zum Kosten | Teil 4
Der Schatz lag in der Schublade

- chwester Mirjam Volgger und Michaela Egebrecht haben viel experimentiert, gewagt – und gewonnen. Die Nachfrage nach ihren Kräuterprodukten ist hoch. Die Salben, Elixiere und Kräutertees stärken die Gesundheit, die Schönheit und das Wohlbefinden.
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Kloster zum Kosten Teil 4: TERTIARSCHWESTERN DES HEILIGEN FRANZISKUS BRIXEN, SÜDTIROL
Traditionelle Kräuterprodukte der Tertiarschwestern in Brixen sind mittlerweile wieder heiß begehrt. Einige ihrer besten Traditionsrezepte waren jedoch lange verschollen. Dann machten die Schwestern im Kloster Mühlbach eine Entdeckung, die sie jubeln ließ.
Die Salben, Tees, Elixiere und Tinkturen aus dem Kloster Mühlbach im Südtiroler Pustertal waren in der ganzen Gegend für ihre Heilwirkung bekannt, wurden aber nicht mehr hergestellt. Immer wieder sprach jemand Schwester Mirjam Volgger, die Provinzoberin der Südtiroler Tertiarschwestern, darauf an, ob sie diese gute Tradition nicht wiederbeleben könnte. Aber wie sollte sie das machen, wenn die Rezepte nicht mehr auffindbar waren?
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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