Spurensuche | Sommerserie Teil 1
Eine Netzwerkerin verändert die Welt
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- Die Nachfolgerinnen: Die Schwestern Donata, Jeanine, Ursula, Paula und Jola (v. l.) leben in Maria Sorg bei Salzburg.
- Foto: RB/M. Hessenberger
- hochgeladen von Ingrid Burgstaller
Frau der Tat. Die Gräuel der Sklaverei sowie die Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten zwischen Menschen in Afrika waren ihr zutiefst zuwider. Maria Theresia Ledóchowska, eine junge Frau aus gutem Haus, beschloss zu handeln. Am 6. Juli jährt sich ihr Todestag zum 100. Mal. Eine Spurensuche nach dem Erbe der „jüngsten“ Seligen mit starkem Salzburg-Bezug.
Michaela Hessenberger
Bergheim bei Salzburg. Würde Maria Theresia Ledóchowska im Jahr 2022 leben, wäre sie eine bestens vernetzte Journalistin und Autorin, die ihre Kontakte zum Wohle anderer klug zu nutzen weiß. Sie würde moderne Medien nutzen, auf Bühnen und Podien stehen, ihre Stimme erheben, gegen soziale Ungerechtigkeit und Ausbeutung ankämpfen.
Autor:Redaktion Rupertusblatt aus Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT |
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