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Spurensuche | Sommerserie Teil 2
Ein „4er“ in Religion – und trotzdem selig

Bodenständig: Sr. Maria Restituta Kafka war auch manches Mal einem Gulasch und einem Bier nicht abgeneigt. | Foto: Dauerausstellung „Glaube gegen NS-Gewalt“
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  • Bodenständig: Sr. Maria Restituta Kafka war auch manches Mal einem Gulasch und einem Bier nicht abgeneigt.
  • Foto: Dauerausstellung „Glaube gegen NS-Gewalt“
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Der einzigen Ordensfrau, die während des Dritten Reichs gerichtlich zum Tod verurteilt und auch tatsächlich hingerichtet worden ist, ist eine informative Dauerausstellung im Wiener Hartmannkloster gewidmet. Was das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DÖW) mit Sr. Restituta Kafka zu tun hat, zeigt ein Besuch dieser Ausstellung.

Die Hartmanngasse im fünften Wiener Gemeindebezirk Margareten ist eine ruhige Seitengasse der belebten Wiedner Hauptstraße. In den Räumlichkeiten des Mutterhauses der sogenannten „Hartmannschwestern“ gibt es die Restituta-Dauerausstellung „Glaube gegen NS-Gewalt“ über jene Ordensfrau zu sehen, die 1943 hingerichtet und 1998 von Papst Johannes Paul II. auf dem Wiener Heldenplatz seliggesprochen wurde: Schwester Restituta Kafka.

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Autor:

Stefan Kronthaler aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

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